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In der FAZ ist schön und verhältnismäßig kurz abgerissen, was dem Management von Ebay derzeit wohl die größten Bauchschmerzen bereitet.

Ich habe vor einiger Zeit bereits einen Artikel zum Thema veröffentlicht - als Handelsplatz eignet sich die Plattform, die Ebay derzeit einsetzt, ansich nicht - erschwerend kommt hinzu, dass Amazon genau diesen riesigen Markt des Onlinehandels besetzt. Die gewünschte Lösung wäre vermutlich die direkte Konkurrenz zu Amazon - das wiederum funktioniert nicht so recht mit einer auktionsbasierten Oberfläche - diese allerdings wird wohl von den Käufern vorausgesetzt. Man hat beim Auktionsriesen momentan wohl die Qual der Wahl.

Wen schickt man weg? Kleine Händler, große Händler oder gar Käufer? Schwierige Angelegenheit.

Hinzu kommen die Befindlichkeiten der Börsianer…

Via Robert Basic via Best-Practice-Business.de.

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Weil die Fotos von kleineren Gegenständen irgendwie immer gewöhnungsbedürftig sind und ich in der Wohnung auch keinen wirklich guten Platz dafür habe, habe ich mir eine kleine Lichtbox gebaut. Die erste kleine Spielerei ist im Folgenden zu begutachten - ganz zufrieden bin ich mit dem Ergebnis allerdings noch nicht.

Wecker

Wecker

Der Fotograf ist auch mit abgebildet - wer ihn findet, bewahrt Stillschweigen.

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Heute tagte der Aufsichtsrat der Continental AG und beriet über die Übernahmepläne der Familie Schäffler. Das Ergebnis fand ich doch etwas überraschend.

Der Aufsichtsrat begrüßt grundsätzlich das Angebot - hält den Preis allerdings für zu niedrig angesetzt. Für die gebotene Summe pro Anteilsschein möchte man den Anteil auf 20% beschränken, so dass die Mitsprache reichlich eingeschränkt wäre. Die Aktionäre werden sich freuen, dass das Unternehmen sich geschlossen gegen das “Verramschen” ausgesprochen hat.

Nachdem die Medien Aufsichtsratschef Hubertus von Grünberg eine beinahe freundschaftliche Beziehung zu Schäffler unterstellt hatten, hätte ich mit einer übernahmefreundlicheren Mitteilung gerechnet.

Wennemer dürfte es die Tage trotzdem immer schwerer haben, seine Ablehnung zu vertreten.

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Die Betreiberfirma der Business-Plattform Xing hat Zahlen gemeldet. In den ersten zwei Quartalen hat die Xing AG einen Umsatz von 15,91 Mio € generiert und daraus ergibt sich ein EBITDA von 5,76 Mio. €. Die schwarzen Zahlen wundern mich ansich nicht, ist doch ein interessantens Eigentümergefälle vorzufinden.

Lars Hinrichs (Gründer und jetzt Vorstandsvorsitzender der Xing AG) durfte ich hier in Dresden schon live erleben. Damals berichtete er vom Startup und von den Risikokapitalgeschäften. Interessanterweise hielt er zu dem Zeitpunkt noch 80% der Anteile.

Zwischenzeitlich kam der Börsengang, der dem Unternehmen einen enormen Marktwert bescherte. Die Kapitalisierung liegt momentan bei 150 Mio. €.

Ein Blick in die Eigentümerauflistung bei comdirekt.de verrät, dass sich Lars Hinrichs aus der aktiven Teilhaberschaft fast vollständig zurückgezogen hat - sein Anteil beträgt noch 0,1%. Regiert wird das Unternehmen scheinbar von Risikokapitalgebern und Banken. Ob sich tatsächlich Umsätze erzeugen lassen werden, die diesen Transferwert rechtfertigen, wird sich noch zeigen.

Ein weiteres prominentes Beispiel für ziemlich großzügige Bewertungen dürfte der Networking-Dienst Facebook aus den USA sein. Dessen Gründer Mark Zuckerberg rechnet mit einem Wert von 10 Mrd. US-$ und Microsoft kaufte sich zu diesem “Kurs” bereits Anteile.

Was fällt einem dazu noch ein? Verrückt ist die Welt! Die richtige Idee zur richtigen Zeit mit den richtigen Partnern macht solche Vorhaben möglich.

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Apple, Anbieter der Trendprodukte schlechthin, hat rekordverdächtige Zahlen gemeldet und wurde an der Börse trotzdem abgestraft. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gelang es, den Umsatz um 38% und den Gewinn um 31% zu steigern - den Analysten war das nicht genug und der Aktienkurs fiel.

Zur Beflügelung der Phantasie der Spekulanten kündigte man nun neue Produkte an. Diese sollen in den nächsten Monaten im Markt ankommen - mehr war allerdings auch nicht zu erfahren.

Ehrlich betrachtet braucht man sich bei Apple keine wirklichen Sorgen machen - die letzten Produkte waren allesamt echte “Knaller”. Die Kassen sind gefüllt, was Spielraum für weitere Vorhaben erahnen lässt.

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Nicht gleich Zeitungen und auch nicht gleich höchstseriöse Medien - aber ein mehr als gut frequentierter Onlineauftritt der deutschen Medienlandschaft hat das “No-Go” gebrochen und einen Artikel mit lauter netten Verweisen auf deutschsprachige Blogs veröffentlicht.

Die Bild berichtet zwar über expliziten Inhalt - nimmt aber Bezug auf die deutschsprachige Blogosphäre, die ihren Platz so langsam aber sicher in der Medienlandschaft findet. Erwähnung finden Beiträge von:

Die Betreiber hatten teilweise ihre liebe Müh, mit der Menge an Seitenaufrufen in Folge dieses Artikels umzugehen. So waren einige Seiten zeitweilig nicht erreichbar.

Ob sich daran lediglich die These “Internet is for Porn” oder aber steigendes Interesse an kleineren Medien ableiten lässt, kann man diskutieren.

Via Robert Basic.

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Zum heutigen Montag kann man sich bei den Filmnächten “Todeszug nach Yuma” anschauen. Für alle, die bei ihrer Frau/ Freundin/ Zukünftigen noch was offen haben, wäre morgen der Klassiker schlechthin angesagt - Dirty Dancing. Im Anschluss des Films können die Geübten auch gleich das Tanzbein schwingen - zur Dirty-Dancing-Party. Sollte das garnicht passen, so scheint am Mittwoch das volle Kontrastprogramm zu laufen - “Leergut”.

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Manfred Wennemer - Vorstandsvorsitzender der Continental AG, die sich momentan im Übernahme-Abwehrkampf gegen Schäffler behaupten möchte, schießt scharf gegen die beteiligten Banken. Diese hatten in Cooperation mit Schäffler Optionengeschäfte angeboten, die einen leisen und unbemerkten Einstieg mit 36% ermöglichten.

Wennemer verweist zum wiederholten Mal auf die gesetzlichen Grundlagen für Beteiligungstransaktionen, für die ab einer 3%-Shareholderschaft der Schritt in die Öffentlichkeit vorgeschrieben ist.

Besonders skurril ist die Tatsache, dass sogar die eigene Hausbank - Dresdner Bank - ohne freundlichen Hinweis an der Übernahme mitarbeitet.

Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen - noch besteht sogar die Möglichkeit, dass Wennemer am eigenen Aufsichtsrat mit seinem Abwehrgesuch scheitert.

Via FAZ.

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