Mobile Archiv

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T-Mobil versucht es mit Rummel

Wie unter anderem bei golem.de nachzulesen ist, versucht T-Mobil einen ähnlichen Medienaufriss zum Verkaufsstart des iPhones zu veranstalten, wie das in den USA der Fall war. In der Kölner Fußgängerzone wird ein Shop den Verkauf des exklusiven Gerätes um 0.01 Uhr starten.

Für das leibliche Wohl ist lt. T-Mobil gesorgt und genügend Verkäufer sollen auch anwesend sein.

Ich bin mir nicht ganz sicher, ob da wirklich so ein riesiger Ansturm stattfindet. Der Preis ist ja nicht sonderlich schnäppchenverdächtig.

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Steve Ballmer über Apples iPhone

Steve Ballmer stuft Apple als starken Konkurrenten ein. Das iPhone stellt neben Windows Mobile eine ernstzunehmende Alternative dar.

Beim Preis bin ich mir da momentan allerdings nicht so sicher.

Ansonsten sind erstaunlich viele Negativschlagzeilen über Apple zu lesen. Neben den üblichen News über das iPhone, dessen Preis und die Möglichkeit, dieses zu hacken, ist über angeblich fehlerhafte Seagate-Festplatten in iBooks zu lesen. Es besteht die Möglichkeit des totalen Datenverlusts, so eine englische Recovery-Firma.

Mal abgesehen von möglicherweise fehlerhafter Hardware unterliegt ein Notebook ohnehin einem höheren Risiko des totalen Datenverlusts.

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iPhone wird knapp.

Das liegt allerdings nicht an mangelnden Produktionskapazitäten sondern vielmehr an Apples Strategie. Ab jetzt soll jeder Käufer nur noch zwei Geräte erwerben können. Damit man das auch nachvollziehen kann, ist zudem nur noch Kartenzahlung möglich – gegen Bares werden keine Geräte mehr abgegeben. Über die genaue Ursachen zu diesem Schritt hält man sich natürlich bedeckt – vermuten könnte man eine Umsatzbeteiligung für Gesprächskosten. Da es innerhalb kurzer Zeit Hacks gab, wurden die Telefone auch ohne Verträge abgegeben (was so nie vorgesehen war) – und in anderen Netzen genutzt.

Hier in Deutschland kommt das iPhone erst noch auf den Markt. Man darf gespannt sein, unter welchen Repressalien die Käufer zu leiden haben – die Ablehnung von Bargeld ist meiner Meinung nach hier allerdings nicht vorstellbar.

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Sammelklage gegen Apple

Ein findiger Amerikaner strebt eine Sammelklage gegen Apple an. Grund ist die Verkaufsphilosophie für das iPhone, welche seiner Meinung nach gegen kalifornisches Wettbewerbsrecht verstößt. Das iPhone wird ausschließlich über AT&T vertrieben, ist nicht ohne SIM-Karte erhältlich und bringt standardmäßig einen SIM-lock mit. Entfernt man diesen wird es vermutlich schwierig mit der Garantie…

Nun ja, der junge Mann ist ja nicht gezwungen, sich ein iPhone zu kaufen. Andererseits möchte ich diese Vertriebspolitik auch nicht gut heißen. Ich würde mich zumindest für die Möglichkeit des freien Erwerbs aussprechen.

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Base Flatrate

Das Thema begann vor fast zwei Jahren, als ich aus Ermangelung an kabelgebundenen Breitbandinternetangeboten einen Base-Flat-Tarif abschloss. Einige Wochen funktionierte der Dienst wunderbar und auf einmal waren die Probleme groß. Zwischen gar keiner Connection über eine Connection, die dauernd starb bis zu einer Verbindung mit 2kB/s (UMTS) war alles drin. Erstaunlicherweise war eine Kündigung nicht möglich (obwohl ich weder eine Subvention für die Datenkarte noch für den Handytarif erhalten hatte). Nun sind die zwei Jahre fast rum und ich war mittlerweile fast schon zufrieden mit der angebotenen Leistung und nun geht das wieder los. Keine Verbindung – leeres Browserfenster – wieder keine Verbindung. Gott sei dank habe ich mich nicht vom “Kundenrückholprogramm” beklingeln lassen – Funktechniken sind doch etwas, was noch einige Zeit entwickelt werden sollte. Das erschreckende daran ist doch, dass ich nun bis zum Ende der Laufzeit wieder großes Theater erleben werde. Diesmal verkneife ich mir allerdings die teuren Anrufe bei der Hotline.

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next generation UMTS

Einem Artikel bei golem zufolge wird gerade an der Funktechnik von morgen gefeilt. Demnach bauten Fujitsu und NTT DoCoMo einen Basisstationsprototypen, der Bandbreiten bis 900 MBit/s zulässt. Erreicht werden diese durch den multiplen Einsatz von mehreren Antennen unter Anwendung eines Verfahrens namens Multiple Input Multiple Output. Da ich aufgrund fehlender Verfügbarkeit kabelgebundener, breitbandiger Internetzugänge (DSL, Kabel) auf Alternativen angewiesen bin, würde es mich freuen, wenn die Entwicklung schnell voranschreiten würde. Der Prototyp bedarf wohl noch einiger Entwicklungsarbeit, besonders auf den hohen Stromverbrauch wird verwiesen.

Mit 900MBit/s könnte man sogar über den eigenen “Homeserver” nachdenken – vorausgesetzt die Reaktionszeiten sind anständig.

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