IT Archiv

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DE-Mail-News

Der Dienst DE-Mail steht offenbar in den Startlöchern und erstmals äußern sich die Anbieter auch über die Preisgestaltung.

Das Interesse für sichere elektronische Kommunikation war jedenfalls schonmal erheblich – mit 700.000 Registrierungen vor dem eigentlichen Start hätte ich zumindest im Vorfeld nicht gerechnet. Umso besser für die Anbieter, die jetzt aufwandseitig eine bessere Schätzung vornehmen und dementsprechen Preise bilden können.

Aus dem United-Internet-Umfeld – insbesondere von GMX – ist zu vernehmen, dass ein Preis von 10  bis 20 ct pro versendeter DE-Mail angepeilt wird. Weder eine Grundgebühr noch Kosten für den Empfang von DE-Mails seien in Planung.

Etwas vorsichtiger verhält sich die Telekom und verspricht ein freies Inklusiv-Kontingent für versendete DE-Mails. Was den Preis für weitere versendete Mails anbelangt verspricht man lediglich, dass sich dieser unter den Post-typischen 50 ct für einen Brief bewegen wird.

Na dann darf man auf den Start gespannt sein :-)

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Auto-Pilot? K.I.T.T. lässt grüßen…

Nachdem sich Jahrzehnte lang im Automobil nicht wirklich viel bewegt hat (von Sicherheitssystemen und einigem Komfort abgesehen), kommt die Entwicklungsmaschinerie langsam in Gang. Multimedialem Entertainment in Form von Navigationsgeräten und HiFi-Anlagen folgten unterstützende Sicherheitssyteme (“Fahrerassistenzsysteme”).

Denkt man weiter, könnten die logische Konsequenz Fahrautomaten sein, die den Wagen automatisiert von einem Standort zum nächsten bringen. Google und die Technische Universität Augsburg haben jetzt in Braunschweig einen solchen automatischen Wagen fahren lassen.

Aus Sicherheitsgründen saß (trotz der Erwartung solider Leistungen der Technik) ein Fahrer am Steuer. Wie ich den Artikel bei Golem lese, frage ich mich ob ein Fahrautomat nach aktueller rechtlicher Lage denn zulässig wäre?

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Windows Live Spaces wandert zu WordPress.com

Etwas überrascht habe ich gerade den Artikel zur Einstellung des Microsoft-Dienstes Windows Live Spaces gelesen und musste mir erstmal die Augen reiben. Microsoft stellt seine Blogplattform, auf der Nutzer ihr Online-Tagebuch pflegen konnten, ein und empfiehlt die Migration zu WordPress.com.

Abgesehen davon, dass ich WordPress für Blogs  nahezu alternativlos im Raum sehe, verwundert mich die Empfehlung von Microsoft doch.

Sei es drum – für die Migration existiert ein Tool, welches durch eine Anleitung (in Kooperation Microsoft – Automattic, WordPress-Entwickler und Plattformbetreiber WordPress.com entstanden) untersetzt den Umzug erträglich gestalten soll. Da ich Windows Live Spaces nicht getestet habe, erlaube ich mir kein Urteil über die Nutzbarkeit der Plattform wünsche aber trotzdem einer hoffentlich großen Userzahl viel Spaß mit ihrer neuen WordPress-Oberfläche in einer OS-geprägten Anwendung.

Auch wenn gerade im Kurztest unter www.windowslive.com/spaces eine Webseite zu sehen ist, die nicht auf die Einstellung dieses (dort angebotenen) Dienstes schließen lässt, gehe ich (begründet durch den Blick in den Kalender, der für heute nicht den 1.4. anzeigt) von der Korrektheit der durch Golem recherchierten Information aus. Dort ist auch ein Verweis auf spaces.live.com zu sehen (was nicht zu meiner Recherche gelinkt ist und folglich ein anderes Angebot darstellen könnte).

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Genial einfach – einfach genial…

Warum einfach wenn es auch kompliziert geht? Dieser Frage scheinen viele Dienste unbewusst zu erliegen – mit folglich schlecht zu identifizierendem Nutzen und mäßiger Usability. Anders ist zumindest in diesen Punkten die Idee, die im Zimmer eines Studenten bei der Vorstellung von Google Instant entstand: ytinstant.com.

Es handelt sich um eine Livesuche im Youtube-Bestand – ähnlich wie Google es für normale Suchanfragen angekündigt hat. Golem dazu:

Eigentlich war es nur eine Wette unter Studenten: Nach der Vorstellung von Google Instant wettete Feross Aboukhadijeh mit seinem Zimmerkameraden Jake Becker, er könne innerhalb einer Stunde eine Art Youtube Instant auf die Beine stellen. Mittlerweile liegt ihm ein Jobangebot von Youtube vor.

Schöner Einstieg ins Berufsleben – viel Erfolg! :-)

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Aller guten Dinge sind drei – ein neues Design bitte!

Nachdem ich hier mit einem äußerst lustigen Mohrenkopfdesign im September 2007 gestartet bin, musste dieses doch sehr jugendliche Design bereits im April 2008 weichen (-> Artikel). Damals zog das (nun ausrangierte) weiße Design ein, welches so schlicht und gleichzeitig so augenschonend war, dass es bis gestern Abend hier souverän seinen Dienst tat. Erstaunlicherweise empfand (da kann mir der geneigte Leser widersprechen) ich die Wirkung bis zum letzten Tag angenehm, was für die mehr als zwei Jahre Laufzeit nicht selbstverständlich ist da man doch regelmäßig den Blick über das Werk schweifen lässt.

Geschuldet einiger Neuerungen im Web ging es dann allerdings doch ganz schnell. Insbesondere die Galerie konnte in Punkto Usability nicht wirklich punkten und schnell war ich auf der Suche nach einem schicken Ansatz zur Lösung. Was herausgekommen ist, kann man nun sehen – vielleicht lege ich an der einen oder anderen kleinen Schraube nochmal Hand an aber im Großen und Ganzen wird es wohl erstmal so bleiben. Gut gemeinte Kritik ist natürlich wie immer willkommen :-)

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Juhu! Nextgen und jQuery Lightbox!

Nachdem ich mittlerweile von mehreren Seiten auf meine hübschen Bilder mit der eher mäßigen Usability der Galerie hingewiesen wurde und vom SEO-begeisterten A-Blogger Stefan M. zu nächtlicher Stunde nochmals eine auffordernde Mail erhielt, habe ich mich doch nochmal (mit freundlichem Hinweis aber letztlich eigener Kraft :P) auf die Fehlersuche bezüglich der Kombination von Nextgen und jQuery Lightbox begeben.

Die Lösung des Problems? Man nehme einfach ein funktionierendes Plugin. Beim letzten Versuch hatte ich leider wenig Glück mit der Auswahl, so dass ich jetzt und hier “WP jQuery Lightbox” empfehlen kann.

Neben der optisch etwas hübscheren Darstellung haben sich nun folgende wesentliche Verbesserungen ergeben:

  • Die Navigation befindet sich innerhalb des sichtbaren Bereichs.
  • Mausfaule Besucher können mittels der Pfeiltasten in den Galerien navigieren (wie ich finde eine großartige Funktion).
  • Beim Schließen eines Bildes springt der Browser nicht mehr zum Seitenanfang (wie ich fand das größte Manko).

Jetzt müsste ich eigentlich die Zugriffe in den Galerien monitoren um zu prüfen, ob der Gewinn an Usability sich tatsächlich in längeren Besuchszeiten auswirkt.

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