IT Archiv

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Windows 7 SP 1

Da ist es – das erste Servicepack für Windows 7. Gebündelt kommen die bereits erschienenen Updates und Bugfixes mit einigen erst kürzlich fertiggestellten Paketen zum Nutzer. Wie das Handelsblatt berichtet, kam es bei Microsoft gar zum Serverdown und erheblichen Bandbreitenengpässen bei der Auslieferung. Getreu dem Motto

“Der frühe Vogel fängt den Wurm, aber die zweite Maus bekommt den Käse!”

warte ich einfach die erste Euphorie sowie potenzielle Fehlerberichte ab und führe das Update später bei voller Bandbreite durch :-)

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Groupon: für Verkäufer mäßig?

Wir befinden uns auf dem Höhepunkt des Groupon-Hypes (inkl. utopischer Wertermittlungen für das Unternehmen) und mittendrin erscheint nun diese – doch sehr kritische – Meldung. Heise fasst zusammen, was man hätte durchaus ahnen können: für Händler ist das Groupon-Geschäft mit deutlichen Risiken verbunden. Besonders kritisch finde ich folgende Äußerungen:

  • 30% der Händler gehen nicht davon aus, dass die Maßnahme ihre Ziele (Umsatz, Gewinn, Image) erreicht hat,
  • 40% der Händler beabsichtigen nicht, noch eine Aktion über Groupon durchzuführen und
  • der Preis wird als zu hoch wahrgenommen.

Wenngleich die Mehrheit offensichtlich mit dem Angebot zufrieden ist, erhöhen die ermittelten Zahlen den Vertriebsdruck doch erheblicher als ich das angenommen hätte. Der Grat zwischen sensationellen Aktionen, die natürlich auch in der Außenwirkung punkten und dem fairen Miteinander – insbesondere mit den teilnehmenden Händlern, Gastronomen und Dienstleistern – scheint ziemlich schmal.

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Wettbewerb: DE-Mail vs. E-Postbrief

Die Einführung sicherer(er) elektronischer Kommunikation nimmt bizarre Formen an. Dass nun schon einige Wochen keine Neuigkeiten zum Fortschritt des Angebots zu lesen waren, kann man werten wie man möchte – wirklich skurril finde ich allerdings die Ankündigung der Telekom (DE-Mail), auf eine einheitliche Domain zu bestehen. Der Seitenhieb richtig sich ganz eindeutig gegen die Post, die mit ihrem Konkurrenzprodukt “E-Postbrief” verstärkt in das Marketing investiert. Da der Markt noch nicht geöffnet wurde, stehen sich die Cowboys nun mit der Hand am Gürtel gegenüber.

Aller Voraussicht nach werden die ersten Erfahrungen und insbesondere auch die initialen Anmeldungen zu den jeweiligen Services den Weg für einen der Kontrahenten etwas ebener gestalten als für den Gegenüber – die Namenswahl der Post erscheint in diesem Zusammenhang schonmal geeigneter, so dass ich die Aufregung sogar verstehen kann. Die Spannung steigt…

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CeBIT 2011 – und los!

Auch dieses Jahr läuft die weltgrößte IT-Show wieder in Hannover. Die deutlich überarbeitete Webseite lädt genau wie die angeschlagenen Schwerpunkte zu einem Besuch ein.

Ich hoffe, auch dieses Jahr einen oder zwei Messetage einlegen zu können und die Highlights der Messe mitzuerleben. Insbesondere die Webciety, einige beruflich motovierte Schwerpunkte und das iPad 2 stehen bei mir ganz hoch im Kurs.

Wer themenrelevant bloggt, kann sich übrigens wie bereits in den letzten Jahren über die Homepage akkreditieren.

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Facebook vs. Datenschutz

Genau genommen ist es ziemlich verwegen vom weltweit führenden Social Network Facebook, Nutzer ganz offen nach den Zugangsdaten ihrer E-Mail-Postfächer zu fragen und aus den dann ausgelesenen Daten Bekannte zu extrahieren. Die Praxis zeigt: Nutzer lieben einfache Dinge und nehmen die Funktionalität an.

Da den Nutzern oftmals die Reichweite ihrer Handlung nicht bewusst ist, soll die Funktion nun angepasst werden. Der Hintergrund: (Spiegel Online)

Des Rätsels Lösung: Facebook-Mitglieder, die in ihren Konteneinstellungen Facebook einen Zugriff auf ihr Adressbuch erlauben, autorisieren das Netzwerk damit auch, diese Adressen für die Akquise neuer Mitglieder zu nutzen. Um die Glaubwürdigkeit der unverlangten Werbepost zu erhöhen, pappt Facebook mitunter Fotos der Menschen in die Mitgliedswerbung, von denen es die Adressen bekommen hat – der Freund oder Bekannte aus dem wahren Leben wird so oft unwissentlich zum Leumund der Kundenakquise des US-Unternehmens. Die Behörde des Hamburger Datenschutzbeauftragten leitete wegen dieses Vorgehens ein Bußgeldverfahren gegen Facebook ein.

Die Anpassungen tangieren folgende Themen: (Golem)

Das soziale Netzwerk stimmte “weitgehenden Änderungen” zu. Es soll jetzt eine transparente Kontrolle über importierte Adressen geben. Der Nutzer soll bestimmen können, welche importierten Kontakte eine Facebook-Einladung bekommen.

Außerdem sind Hinweise geplant, die auf Nebenwirkungen einer Datenfreigabe deutlich hinweisen. Für Nicht-Facebook-Mitglieder wird es möglich sein, eine komplette Sperre aufzubauen, so dass Facebook nicht erneut ein Nichtmitglied kontaktiert.

Ich war ohnehin kein Freund des “Friendfinders” – das geht mir bezogen auf meine persönlichen Daten doch zu weit.

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