Fotografie Archiv

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Digital speichern – filmbasiert archivieren?

Unter diesem Titel veranstaltet die Abteilung Wissenschaft und Technik der Deutschen Gesellschaft für Photographie in Verbindung mit der Koelnmesse und der Prophoto GmbH während der photokina 2008 ein Vortragsforum, welches die Möglichkeiten und Grenzen der filmbasierten und der digitalen Archivierung behandelt. Denn das wichtige Problem der Langzeitspeicherung digitaler Bilddaten ist bisher weitgehend ungelöst: Wer die Daten wichtiger digital aufgenommener Bilder nicht regelmäßig auf der nächsten technologischen Ebene sichert – Stichwort “Daten-Migration” – dem können wichtige Aufnahmen verloren gehen. Filme hingegen sind – bei entsprechender Verarbeitung und Aufbewahrung – über lange Zeiträume beständig. Die Vorteile der analogen und der digitalen Bilderwelt lassen sich heute durchaus kombinieren. Dabei werden die digitalen Bilddaten auf Film ausbelichtet, verbunden mit der Möglichkeit, diese später zu redigitalisieren – eine beispielsweise von Museen und Archiven, aber auch von Berufsfotografen bereits erprobte Lösung. Bei dem Vortragsforum, das von Fachleuten aus verschiedenen Unternehmen und Institutionen bestritten wird, sollen die Möglichkeiten der filmbasierten und der digitalen Archivierung von Bilddaten gegenübergestellt und diskutiert werden. Eine formlose Anmeldung ist per E-Mail (dgph@dgph.de) möglich.

www.photokina.de

by Kristin Thurm.

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Offizielle Ankündigung: Canon EOS 1000D

Nachdem man versehentlich schon vorzeitig die neue EOS 1000D angekündigt hatte, folgte heute der offizielle Akt: Canon wird eine neue digitale SLR im “Niedrigpreissektor” anbieten. Die EOS 1000D löst mit 10,1 Megapixeln auf und auch die sonstigen technischen Eckdaten klingen recht vielversprechend. Der Unterschied zum großen Bruder (EOS 450D) ist – für den Hobbyfotografen – vermutlich kaum spürbar. Nach grobem Überfliegen der Daten erscheint mir das Angebot der EOS 400D doch recht ähnlich – die Live-Preview kommt bei der EOS 1000D hinzu.

Einzig der Preis wundert mich doch ein wenig: 549€ schlägt man für die EOS 1000D an.

Via Golem und Heise.

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Dresden’s Reize

Dass Dresden eine schöne Stadt ist, sollte ja allgemeinhin bekannt sein. Da der Sommer vor der Tür steht und die Kamera nicht im Schrank verstauben soll, werde ich versuchen, ab und an einen kleinen (Schönwetter)Eindruck zu hinterlassen.

Das heutige Motiv zeigt die Frauenkirche mit einem Stück Neumarktbebauung.

Vielleicht bekomme ich ja Feedback zur Dateigröße – momentan sind es 1920 * 1280 – das ist schön anzuschauen, benötigt aber ohne DSL eine Weile zum Laden…

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Versehentliche Ankündigung?! Canon EOS1000D

Die neue Digital Photo Professional – Canons Software für Cameras und Bildmanagement – ist in einer neuen Version erschienen. Dabei hat man (Vermutung der Redaktion) in der Hilfe eine Ankündigung auf die nächste digitale Spiegelreflex versteckt. Dem Namen – EOS 1000D – nach dürfte der Markt demnächst eine Einsteiger-DSLR reicher sein.

Weiterlesen kann man: hier, hier, hier, hier und hier.

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Fotografie vs. Journalismus?

Gerade fand ich bei spiegelkritik.de einen Artikel, wo über einen Faux-Pas eines Fotografen berichtet wird. Demnach hat derjenige eine Szene gestellt, um Bilder für den Bahnstreik Steik der Berliner Verkehrsbetriebe liefern zu können.

An dieser Stelle frage ich als “Medienopfer”, wie genau es denn generell mit der Berichterstattung genommen wird. Am Ende ist für Jounalisten (und Fotografen) Zeit Geld, so dass im Zweifel auch eine gestellte Szene “herhalten” kann.

Das alles mag in diesem Fall nicht so schlimm sein – nur wie sieht es denn mit wirklich heiklen Themen wie Kriegsberichterstattung aus? Sind die Beiträge reell oder gehen Reporter incl. Fotograph in die Unfallchirurgie des örtlichen Krankenhauses und machen da ein paar Aufnahmen von einigen besonders schlecht gestellten? Das soll keine Verharmlosung sein – im Gegenteil! Es wäre fatal, wenn die Medienlandschaft mehr und mehr aus “käuflichen” Mitarbeitern bestünde. Ob die Gründe in äußerst geringen Verdiensten zu suchen sind oder anderswo – spielt alles keine Rolle. Zum Journalismus gehört meiner Meinung nach schon irgendwie ein wenig Idealismus.

Fazit: Ich habe durchaus Verständnis für den Erfolgsdruck von in der Presse Beschäftigten – das alles sollte aber nicht in italienischen Verhältnissen enden.

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