Fotografie Archiv

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Ostsee-Nachlese 2011

Auch wenn die Bilder bezüglich des Wetters einen etwas geschönten Eindruck hinterlassen, so erinnere ich mich doch gern an die letzte Ostsee-Reise. Es ist verrückt – die Tage werden schon wieder kürzer und so entsteht am Abend doch eher mal ein Moment der Ruhe, der heute zu einem kleinen Foto-Update hier im Blog führt :-)

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Short trip to London

Auch wenn es schon einige Tage her ist, möchte ich hier noch die Fotos vom Ausflug ins “Englische” veröffentlichen.

Mein Fazit: London ist gleichermaßen jung und dynamisch wie auch richtig “Business”. Ich bin nach wie vor schwer beeindruckt von den visuellen Reizen wie auch von Flair, Lifestyle und dem Miteinander der Leute. Auch auf die Gefahr hin, dass ich vornehmlich die wirklich sehenswerten Ecken abgeklappert habe, stelle ich die kühne These auf, dass es nicht viele Städte diesen Formats gibt. Anbei gibt es die Schnappschüsse vom Ausflug.

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Sternstädtchen Dresden: Abriss-Countdown

Nachdem ich letztens bereits darüber berichtet und eine kleine Umfrage bezüglich eines fotografischen Besuchs (mit positivem Feedback) durchgeführt hatte, habe ich am Wochenende bei der Vorbeifahrt kurz angehalten um die folgenden Schnappschüsse einzufangen. Ich würde mir das Gelände auch ein zweites Mal ansehen – diejenigen, die mir Feedback gegeben haben, sollten sich bitte der Bilder wegen nicht entmutigen lassen, nochmal Anlauf zu nehmen :-)

Die Erkenntnis ist ziemlich trocken: es steht noch ein Rest des Sternstädtchens in Niedersedlitz (nahe Prohlis :-)), der Abriss erscheint jedoch deutlich terminiert. Während inmitten des verlassenen Geländes noch eine Kita in Betrieb zu sein scheint, verfallen die Wohnbauten drumherum doch deutlich – nicht zuletzt wegen zunehmendem Vandalismus. Das Bild passt sich in die sonstigen Alltagserlebnisse nicht so recht ein, so dass sich in Anbetracht der “großen Leere” ein etwas mulmiges Gefühl einstellt :-)

Interessant ist auch ein Blick auf die Nachbarwiese – dort ist der Abriss der Bauten schon durch und außer einer Straße und einigen Parklücken erinnert glattwegs nichts daran, dass dort vor garnicht allzulanger Zeit Beton-Relikte aus DDR-Zeiten standen.

Anbei noch eine Hand voll Eindrücke:

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Gimp 2.8 in einem Fenster!

Die freie Grafiklösung GIMP wird in der nächsten Version – 2.8 – auch in einem Fenster ausführbar sein. Das Pendant zum Platzhirsch Photoshop von Adobe erscheint bisher auf dem Bildschirm in mehreren Fenstern (Werkzeuge, Layer, Grafikfenster, …), was für den sporadischen Nutzer durchaus gewöhnungsbedürftig ist.  Ich für meinen Teil freue mich auf die Änderung, die im Oktober 2011 erscheinen soll – wenngleich diese wohl noch einige Herausforderungen mit sich bringt (Golem).

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Kroatien 2010 – pünktlich zur Urlaubsplanung!

Nachdem ich nun eine Weile ziemlich nachlässig mit meiner Bildergalerie umgegangen bin, möchte ich doch mal wieder nachlegen. Nun rückt die Zeit der Urlaubsplanungen für den Sommer 2011 immer näher (antizyklisches Verhalten!), so dass auch das Thema wieder passt. Weiterhin ist es doch wirklich schön, mitten im kalten mitteleuropäischen Winter einige Eindrücke aus dem Sommer zu erhaschen :-)

Letztes Jahr haben wir (zum wiederholten Mal) eine Rundreise durch das schöne Kroatien gemacht. Der Umstand, dass es mich bereits 2009 und 2010 in diese wunderschöne Gegend verschlagen hat, sollte für alle, die sich Kroatien als Reiseziel für 2011 vorgenommen haben, nur ermutigen.

Gestartet sind wir (bedingt durch viele runde Geburtstage) in einer größeren Gruppe im leicht zu erreichenden Teil des Landes – Istrien. Auch – oder besser gesagt weil das Wetter (für die Region wirklich untypisch) nicht so recht mitspielen wollte, hatten wir die Chance uns die Halbinsel ziemlich genau anzusehen anstelle die ganze Zeit faul am Meer zu liegen und in minder regelmäßigen Abständen ein Volleyballmatch abzuhalten. Ein besonderes Highlight stellte dabei eine tagesfüllende Wanderung dar, die durch einen lokalen Wanderführer (in Form eines Hundes) geleitet wurde. Eine Reiseteilnehmerin hatte die Route im Netz recherchiert – lustigerweise war bereits dort (sorry, Link nicht verfügbar) beschrieben, wie sich zum Start der Tour ein Hund der Gruppe anschloss.

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Anbei noch der Link ins Adria-Forum (danke Jana für die Recherche) wo lustigst auch Bilder vom Wanderbegleiter auf dem Weg des heiligen Simon zu finden sind!

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Die reichlich 10 km ist uns dieser auch tapfer ohne Murren gefolgt. Eine umfänglichere Bildergalerie gibt es in der Galerie (Kroatien :: Istrien).

Die zweite Woche wurde dann etwas reiselastiger. Den Auftakt bildeten die Krka-Falls, eine beeindruckende Wasserfalllandschaft, inmitten derer sogar die Erfrischung in malerischer Umgebung statthaft ist. Der Nationalpark ist meines Erachtens nach eine klare Empfehlung. Im Übrigen lohnt es sich, das Gebiet über den Nationalpark hinaus zu erkunden – das erfordert zwar motorisierte Mobilität, führt den Reisenden allerdings an traumhafte Orte, deren touristische Erschließung noch in der Zukunft liegt. Mehr Bilder gibt es auch hier in der Galerie (Kroatien :: Krka).

Ist man einmal an den Krka-Falls lohnt sich definitiv der Besuch von Split. Die mittelalterliche Stadt nennt für das gesamte Stadtzentrum ein Weltkulturerbetitel sein eigen. Split ist kein Geheim-Tipp – Split ist ein echter “Hingucker”! Wir sind von den Krka-Falls einen Tag nach Split gefahren – ich denke das ist insbesondere im Sommer eine gute Idee. Wer in der Nebensaison reist, hält es sicher auch etwas länger da aus :-) Weitere Bilder finden sich in der Galerie (Kroatien :: Split).

Den krönenden Abschluss der Rundreise bildete die Hauptstadt Zagreb, die einerseits einen ersten Meilenstein auf dem Weg nach Hause bilden kann sowie andererseits auch ein wahrer Magnet für den visuell interessierten Touristen darstellt. Zagbreb verfügt über den Flair einer aufstrebenden Metropole. Abgesehen davon, dass ein Großteil der kroatischen Bevölkerung in und um Zagreb lebt, sieht man auf den Straßen unglaublich viele junge Leute, was der Stadt einen jugendlich-dynamischen Eindruck verleiht. Zagreb ist definitiv auch einen Abstecher wert! Jaa – auch hier gibt es noch einige weitere Bilder in der Galerie (Kroatien :: Zagreb).

Zwischen den Stationen fährt man auf hochmoderner Infrastruktur durch extrem dünn besiedeltes, durchaus gebiergiges Gebiet. Wer etwas mehr Zeit mitbringt und die Urlaubsroute etwas knapper hält, ist sicher gut beraten, sich auch inmitten des Landes umzusehen. Wer des Wanderns affin ist, findet in den Gebirgszügen ein wahres Paradies.

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Berlin: Flughafen Tempelhof

Nach einigen Tagen Ruhe hier im Blog möchte ich heute gleich zum Doppelschlag ausholen. Der letzte Besuch der Bundeshauptstadt Berlin ging mit einem Besuch des geschlossenen Flughafens Tempelhof einher.

Das durchaus beeindruckende Gelände mitten im Stadtgebiet ist mittlerweile für die Bevölkerung geöffnet. Anders verhält es sich leider mit den ausladenden Gebäuden. Diese sind zu Teilen in Nutzung – zu weiteren Teilen stehen sie leer und warten auf ein neues Bewirtschaftungskonzept. Die Gebäude darf man nach Zahlung von zarten 12 € in Form einer Führung besichtigen – na gut, immerhin.

Die Sperrung der Gebäude hat natürlich auch etwas Gutes: abgesehen von einer gewissen Leere auf Grund fehlender Passagiere ist das Gelände bisher von Vandalismus nahezu verschont geblieben – für eine weitergehende Nutzung wohl ein entscheidendes Kriterium. Eine kleine Besonderheits gab es an dem Tag, als wir da waren: auf Grund eines (nicht näher spezifizierbaren) Schlager-Events waren Teile des Flughafens durchaus belebt.

Der Preis, den Berlin dafür zahlt? 8 Mio. € – wobei der nette Herr lediglich die Summe, nicht jedoch die Positionen für Betrieb, Erhalt und Sicherung nannte. Um nicht weiter zu langweilen und mal wieder was zum Ansehen zu präsentieren: meine (zugegebenermaßen experimentell bearbeiteten) Eindrücke vom Rundgang. Was gibts zu sehen?

  • das Außengelände mit Rollfeld
  • die Bilder vom Gebäuderundgang inklusive Haupthalle sowie einiger historischer Relikte (wirklich interessant fand ich die Basketball-Arena mit angeschlossener Kneipe und Bowlingbahn, die die Amerikaner in der Nachkriegszeit errichteten)
  • die Bunkeranlage inklusive des Bunkers, der als Lager genutzt durch die Sowjets bei der Einnahme Berlins in Brand gesetzt wurde (ich hoffe, die provideten Informationen stimmen auch :-))
  • die Controllingtafel des Kraftwerks, welches zeitweilig neben dem gesamten Energiebedarfs des Flughafens noch bis zu 100.000 Haushalte versorgte
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