Warum einfach wenn es auch kompliziert geht? Dieser Frage scheinen viele Dienste unbewusst zu erliegen – mit folglich schlecht zu identifizierendem Nutzen und mäßiger Usability. Anders ist zumindest in diesen Punkten die Idee, die im Zimmer eines Studenten bei der Vorstellung von Google Instant entstand: ytinstant.com.
Es handelt sich um eine Livesuche im Youtube-Bestand – ähnlich wie Google es für normale Suchanfragen angekündigt hat. Golem dazu:
Eigentlich war es nur eine Wette unter Studenten: Nach der Vorstellung von Google Instant wettete Feross Aboukhadijeh mit seinem Zimmerkameraden Jake Becker, er könne innerhalb einer Stunde eine Art Youtube Instant auf die Beine stellen. Mittlerweile liegt ihm ein Jobangebot von Youtube vor.
Schöner Einstieg ins Berufsleben – viel Erfolg! :-)
