Spektakulär, spektakulär – mitten in Berlin gibt es einen Vergnügungspark der “etwas anderen Art”. Die Geschichte um die Schließung des Spreeparks im Plänterwald sowie den führenden Kopf des Unternehmens, Herrn Witte, ist medial mehr als ausgeschlachtet worden.
Seit 2001 hat sich auf dem Gelände mitten in Berlin kein Fahrgeschäft mehr bewegt, es folgte ein Insolvenzverfahren mit einigen spektakulären wie auch skurrilen Geschichten und nun konnte der interessierte Besucher das Gelände (offiziell) besichtigen. An dieser Stelle vielen Dank an Christopher Flade für die Organisation und Durchführung des interessanten Rundgangs. Die Freiheitsgrade während des Rundgangs waren großzügig – viele noch auf dem Gelände vorhandenen Fahrgeschäfte konnten (nach kurzen Sicherheitshinweisen) betreten werden.
Weitere Informationen können über
- die Seite von Christopher Flade
- die Seite des Spreeparks
- die Wikipedia
- die BZ (und hier nochmal die BZ)
- und viele weitere Quellen
abgerufen werden. Google & Co liefern zum Spreepark selbst sowie den Unregelmäßigkeiten, die zur Schließung führten, reichlich Informations- und Bildmaterial. Erfreut bin ich über den Umstand, dass es mittlerweile eine reichliche Auswahl schicker Fotos aus dem Spreepark im Plänterwald gibt.
