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Die Verhaftung von Jörg Kachelmann – wie jetzt?

Ohne auf den Vorwurf gegen Jörg Kachelmann selbst eingehen zu wollen und ohne eine Wertung dieses oder Aussagen von ihm, seiner ehemaligen Lebensgefährtin oder deren Anwälten zu versuchen, gibt es doch eine Tatsache, die in diesem Zusammenhang hier platziert werden kann.

Einem Spiegel-Bericht zufolge wurde der “Zugriff” auf Herrn Kachelmann langfristig geplant und vorbereitet. Das allein klingt vor dem Hintergrund, dass es sich um den ARD-Wetterfrosch – einen 51-jährigen, der sich frei und ohne Bedenken bewegt, schon etwas skurril.

Gerade für Personen des öffentlichen Lebens (und das sollte nach den Fällen Türk und Zumwinkel bekannt sein) ist ein solcher Vorfall ein besonderer Einschnitt in die Privatsphäre und insbesondere auch in die berufliche Laufbahn. Vor diesem Hintergrund (und nochmal auf darauf hinweisend, dass es sich nicht um eine Wertung des Vorwurfs selbst handelt) lesen sich die folgenden Zeilen (Spiegel) schon etwas irritierend:

Nach Informationen des SPIEGEL gestattete sich das Polizeipräsidium Frankfurt am Main stolz ein Selbstlob: Man habe “eindrucksvoll unter Beweis gestellt”, dass es gelingen könne, “an einem so offiziellen Platz wie dem Frankfurter Flughafen” eine “Person der Öffentlichkeit festzunehmen, ohne dass die Öffentlichkeit davon etwas mitbekommt”, heißt es im internen Kriminalitätslagebericht.

Nun stellt sich folgerichtig die Frage: Wozu der ganze Aufriss, wenn der Name kurze Zeit später durch alle Medien wandert?

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Wintereinbruch

Die Gazetten berichten vom großen Wintereinbruch, von dem das schöne Dresden bisher weitestgehend verschont blieb. Der Blick auf die in den Gebirgen verteilten Webcams dürfte sich morgen trotzdem lohnen – für die Wintersportbegeisterten in Gebirgsnähe wird sicher die Saison eröffnet.

In diesem Sinne wünsche ich einen flotten Ski und ein sonniges Wochenende!

(c) Pixelio.de / Norbert H.

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Klimaerwärmung und die Folgen…

Die Diskussion über die globale Klimaerwärmung wird wieder hinter verschlossenen Türen geführt und in der Zwischenzeit sieht es aus wie globale Erkaltung. In Österreich sind über das Wochenende bis zu 150 cm Schnee gefallen. Auch in den Mittelgebirgen hat es die Landschaft weiß gefärbt.

Es würde mich nicht wundern, wenn wir einen der kältesten Winter seit langer Zeit erleben – das würde die Theorie der statistischen Glättung des Wetters unterstützen. Fragt sich, ob sich das Wetter jetzt wirklich in einem größeren Spektrum präsentiert oder ob das auch nur ein “Ausreißer” in der Aufzeichnung sein wird. Dank der Panikmache haben wir die höchsten Energiepreise aller Zeiten. Mittlerweile gibt es Rufe nach Steuersenkungen – ich befürchte nur, dass eine Umsetzung von steuersenkenden Maßnahmen in unserem Land nicht durchführbar ist. Bleibt abzuwarten, wann sich größere Bevölkerungsteile Energie nicht mehr leisten können oder partout nicht mehr leisten wollen.

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Erstes Weiß

erstes WeißDie ersten Kristalle sind vom Himmel gefallen. Dabei handelte es sich nicht um eine geschlossene, schöne, skitaugliche Schneedecke sondern vielmehr um ein Hagel-Graupel-Gemisch. Außer auf Autos und Dächern ist es leider nicht liegengeblieben – in der Dachrinne sieht es allerdings reichlich aus.

Wenn man nichts zu schreiben hat, kann man auch mal das Wetter thematisieren – an einem derart tristen Samstag wie heute sollte das gestattet sein.

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