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Hacker-Wettbewerb war gar keiner?!

Ein wenig seltsam klingen die Berichte doch, die es um den Hackerwettbewerb gab, in dem das Apple-Betriebssystem medial doch “leicht angeschossen” wurde. Innerhalb von 2 Minuten war der Contest beendet, und das MacBook war durch ein bekanntes Sicherheitsloch im Browser Safari geknackt.

Heute berichtet Golem via. Computerworld.com, dass es lediglich 2 aktive Teilnehmer gab. Ein weiterer passiver(?) Teilnehmer komplettierte das Feld, wobei mir nicht so recht klar wird, was dieser beigetragen hat.

Nun hat man auch noch zugegeben, dass das Ubuntu-System garnicht betrachtet wurde, womit die Wahrscheinlichkeit eines Hacks auf nahe 0% sinkt.

Jetzt frage ich mich lediglich noch, ob das der Firma Apple in Hinblick auf das Image geschadet oder in Punkto Bekanntheit vielleicht sogar gut getan hat?! In Summe klingt das irgendwie nach einer Medienkampagne eines großen Unternehmens.

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Sieger nach Punkten: Vodafone!

T-Mobile ergibt sich einer einstweiligen Verfügung durch den Mitbewerber Vodafone und verkauft das iPhone ab sofort auch ohne SimLock und ohne Vertrag für 999 €. Das stellt gleichzeitig den besten Preis für das Apple-Gerät dar – kostet es doch inklusive des ominösen Vertrages minimum 1400 1600 € (24*49€+399€+25€).

Ich hätte es nicht für möglich gehalten – finde es allerdings großartig, dass die Wettbewerbshüter in unserem Land zumindest so viel Druck aufrecht erhalten können, dass der Kunde letztendlich nicht der maximal “gelackmeierte” ist.

Fraglich ist, was die bisherigen Käufer von dem Angebot halten – in Amerika gab es durch die Preiskürzung innerhalb der ersten zwei Verkaufswochen schon massive Probleme.

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Sammelklage gegen Apple

Ein findiger Amerikaner strebt eine Sammelklage gegen Apple an. Grund ist die Verkaufsphilosophie für das iPhone, welche seiner Meinung nach gegen kalifornisches Wettbewerbsrecht verstößt. Das iPhone wird ausschließlich über AT&T vertrieben, ist nicht ohne SIM-Karte erhältlich und bringt standardmäßig einen SIM-lock mit. Entfernt man diesen wird es vermutlich schwierig mit der Garantie…

Nun ja, der junge Mann ist ja nicht gezwungen, sich ein iPhone zu kaufen. Andererseits möchte ich diese Vertriebspolitik auch nicht gut heißen. Ich würde mich zumindest für die Möglichkeit des freien Erwerbs aussprechen.

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