Ein wenig seltsam klingen die Berichte doch, die es um den Hackerwettbewerb gab, in dem das Apple-Betriebssystem medial doch “leicht angeschossen” wurde. Innerhalb von 2 Minuten war der Contest beendet, und das MacBook war durch ein bekanntes Sicherheitsloch im Browser Safari geknackt.
Heute berichtet Golem via. Computerworld.com, dass es lediglich 2 aktive Teilnehmer gab. Ein weiterer passiver(?) Teilnehmer komplettierte das Feld, wobei mir nicht so recht klar wird, was dieser beigetragen hat.
Nun hat man auch noch zugegeben, dass das Ubuntu-System garnicht betrachtet wurde, womit die Wahrscheinlichkeit eines Hacks auf nahe 0% sinkt.
Jetzt frage ich mich lediglich noch, ob das der Firma Apple in Hinblick auf das Image geschadet oder in Punkto Bekanntheit vielleicht sogar gut getan hat?! In Summe klingt das irgendwie nach einer Medienkampagne eines großen Unternehmens.
