Nach dem Wechsel des Templates war das Kommentieren auf statischem Inhalt möglich, was so ansich nicht gedacht war.
Gedankt sei der Hinweis dem Maischi mit einem Link.
Nach dem Wechsel des Templates war das Kommentieren auf statischem Inhalt möglich, was so ansich nicht gedacht war.
Gedankt sei der Hinweis dem Maischi mit einem Link.
Gestern bin ich im Netz über ein CMS namens Typolight gestolpert. Der Name hat mich ein wenig neugierig gemacht, woraufhin ich mir das System lokal installiert habe, um mir die Features live anzuschauen.
Was wie der kleine Bruder von Typo3 klingt, ist es allerdings scheinbar nicht. Einige Ähnlichkeiten haben sich allerdings doch eingeschlichen.
Als ehemaliger Joomla-Nutzer freute es mich überaus, ein schmales und verständliches Design im Backend vorzufinden. Das Frontend wird natürlich über Templates erzeugt. Neben einem auf den ersten Blick recht anständigem Usermanagement bringt das System von Haus aus Bildverarbeitungs-, Dateiverwaltungs- und Formulargenerierungsfeatures mit, womit man den Großteil der Anforderungen für die kleine bis mittlere Präsenz Out-of-the-Box installiert hat. Als Hilfestellung kann man sich ein deutsch- und englischsprachig verfügbares pdf-Dokument herunterladen, welches auf 50 Seiten kurz und knackig die Funktionalitäten erklärt. Darüber hinaus finden Multimediabegeisterte einige Screencasts.
Für umfangreiche Projekte empfielt sich wohl nach wie vor Typo3 – für kleinere Angelegenheiten, bei denen das Budget auch eine Rolle spielt, ist Typolight eine wirklich gute Alternative.
Auf meinem Sprachexkurs zum heutigen Abend war ich in New York. Meine Reise durch die Innenstadt endete an der 116ten, wo ich einen lustigen Blog gefunden habe. In Anlehnung an das Keinbockblog (oder andersrum?!) schreibt auch dort jemand über seine “berufliche Freizeit”. Passend zur Vorwahl in den USA kann man momentan einige erlesene Bilder der Kandidaten bewundern.
Wer sich fragt, was man darf und was nicht und wie man im Notfall gegen wen unter Inanspruchnahme welcher Instanzen vorgehen kann, der kann mit diesem kostenlosen pdf einen Einstieg in das Thema wagen. Gerade das vieldiskutierte Web2.0 hat da einige Tücken – für den User gleichermaßen wie für den Administrator/ Betreiber.
Gefunden bei Biggi Mestmäcker, die es bei pixelgangster gefunden hat.
Nach doch einiger Zeit der Entwicklung steht die Version 1.5 des Open-Source-CMS Joomla nun als Final zum Download bereit. Damit kommt das Projekt der Entledigung der Mambo-Altlasten wieder ein Stück näher. Verbesserungen gibt es lt. Golem hauptsächlich in Punkto Administration, Internationalisierung und Barrierefreiheit. Für Entwickler wurde eine neue Schnittstelle geschaffen.
Templates und Erweiterungen sollen nun abwärtskompatibel sein – soweit ich mich erinnere, war das vor einiger Zeit ein Problem. Schön, dass man dieses lösen konnte, da das CMS ja hauptsächlich von den unzähligen Funktionserweiterungen und freien Templates lebt.
Ich werde es demnächst einfach mal ausprobieren. Als ich es hier noch im Einsatz hatte (in Version 1), hat es mir ganz gut gefallen.