web2.0 Archiv

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Neues Template – neue Funktionen…

Nach dem Wechsel des Templates war das Kommentieren auf statischem Inhalt möglich, was so ansich nicht gedacht war.

Gedankt sei der Hinweis dem Maischi mit einem Link.

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Kurzvorstellung CMS: Typolight

TypolightGestern bin ich im Netz über ein CMS namens Typolight gestolpert. Der Name hat mich ein wenig neugierig gemacht, woraufhin ich mir das System lokal installiert habe, um mir die Features live anzuschauen.

Was wie der kleine Bruder von Typo3 klingt, ist es allerdings scheinbar nicht. Einige Ähnlichkeiten haben sich allerdings doch eingeschlichen.

Als ehemaliger Joomla-Nutzer freute es mich überaus, ein schmales und verständliches Design im Backend vorzufinden. Das  Frontend wird natürlich über Templates erzeugt. Neben einem auf den ersten Blick recht anständigem Usermanagement bringt das System von Haus aus Bildverarbeitungs-, Dateiverwaltungs- und Formulargenerierungsfeatures mit, womit man den Großteil der Anforderungen für die kleine bis mittlere Präsenz Out-of-the-Box installiert hat. Als Hilfestellung kann man sich ein deutsch- und englischsprachig verfügbares pdf-Dokument herunterladen, welches auf 50 Seiten kurz und knackig die Funktionalitäten erklärt. Darüber hinaus finden Multimediabegeisterte einige Screencasts.

Für umfangreiche Projekte empfielt sich wohl nach wie vor Typo3 – für kleinere Angelegenheiten, bei denen das Budget auch eine Rolle spielt, ist Typolight eine wirklich gute Alternative.

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MeinVZ – Aller guten Dinge sind drei…

Neben StudiVZ und SchülerVZ eröffnet Holtzbrinck nun die dritte Social-Plattform. Sonderlich überrascht bin ich von dieser Ankündigung nicht, ist es doch so, dass Schüler und Studenten irgendwann keine Schüler oder Studenten mehr sind und damit aus dem Beuteschema dieser Portale herausfallen. Dementsprechend soll auch eine Funktion zur Übernahme des Profils und der Kontakte aus StudiVZ in MeinVZ zur Verfügung stehen.

Die Datenschutzregularien lehnen sich am StudiVZ an. Heise berichtet in folgender Form:

Die Nutzer hätten bei MeinVZ die “volle Kontrolle” über ihre Privatsphäre, sagte der operative Leiter Michael Brehm bei einer Präsentation in Berlin. Jeder könne auswählen, welche Daten er von sich preisgeben wolle und welche nicht. Persönliche Daten werde das Unternehmen nur dann für nutzerbezogene Werbung verwenden, wenn dem zugestimmt werde. StudiVZ war im Dezember nach einer Änderung der Allgemeinen Geschäftsbedingung zugunsten zielgerichteter Werbung massiv in die Kritik geraten. Versuche, persönliche Daten zur effektiveren Platzierung von Werbung zu nutzen, sind auch bei anderen Plattformen schon zum Bumerang geraten. Auch Verbraucherschützer haben ein Auge auf das Portal geworfen.

Ob der gestresste Markt der Social Networks noch eine weitere Plattform verträgt, bleibt abzuwarten. Der amerikanische Gigant Facebook möchte sich im europäischen Raum ebenfalls etablieren.

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Kein Bock – Idle at work

Auf meinem Sprachexkurs zum heutigen Abend war ich in New York. Meine Reise durch die Innenstadt endete an der 116ten, wo ich einen lustigen Blog gefunden habe. In Anlehnung an das Keinbockblog (oder andersrum?!) schreibt auch dort jemand über seine “berufliche Freizeit”. Passend zur Vorwahl in den USA kann man momentan einige erlesene Bilder der Kandidaten bewundern.

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Urheberrecht im Internet?!

Wer sich fragt, was man darf und was nicht und wie man im Notfall gegen wen unter Inanspruchnahme welcher Instanzen vorgehen kann, der kann mit diesem kostenlosen pdf einen Einstieg in das Thema wagen. Gerade das vieldiskutierte Web2.0 hat da einige Tücken – für den User gleichermaßen wie für den Administrator/ Betreiber.

Gefunden bei Biggi Mestmäcker, die es bei pixelgangster gefunden hat.

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Joomla 1.5 ist raus!

Nach doch einiger Zeit der Entwicklung steht die Version 1.5 des Open-Source-CMS Joomla nun als Final zum Download bereit. Damit kommt das Projekt der Entledigung der Mambo-Altlasten wieder ein Stück näher. Verbesserungen gibt es lt. Golem hauptsächlich in Punkto Administration, Internationalisierung und Barrierefreiheit. Für Entwickler wurde eine neue Schnittstelle geschaffen.

Templates und Erweiterungen sollen nun abwärtskompatibel sein – soweit ich mich erinnere, war das vor einiger Zeit ein Problem. Schön, dass man dieses lösen konnte, da das CMS ja hauptsächlich von den unzähligen Funktionserweiterungen und freien Templates lebt.

Ich werde es demnächst einfach mal ausprobieren. Als ich es hier noch im Einsatz hatte (in Version 1), hat es mir ganz gut gefallen.

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