web2.0 Archiv

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Konni Reimann – perfekt in Szene gesetzt

Besuche während der WerbungDer Mann, der seit einigen Jahren in Texas wohnt und regelmäßig im Fernsehen einen “Kurzauftritt” im Rahmen einer VOX-Doku hat, beschert mir zu Sendezeiten (besser gesagt: zu den Werbepausen) immer einen wahren Besucheransturm. In der Grafik habe ich mal einen Screenshot gemacht, wie das dann so aussieht. Statistiktool: Semmelstatz.


Als Ursache für diese Begebenheit vermute ich die Tatsache, dass ich den guten Konni fälschlicherweise Conny genannt habe. Für die falsche (aber üblichere) Schreibweise finden sich über den Suchriesen Google einige Interessenten. Diese begrüße ich herzlich auf meiner kleinen Seite und lade zu einem virtuellen Rundgang ein.

Wer die Seite von Konni Reimann sucht, der googelt einfach nochmal – auf Platz 1 findet man seine virtuelle Welt – mit Shop und allem was so dazugehört.

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Google zeigt sich spendabel…

Nachdem sich der Blog (und ansich auch seine Vorgängerversion) nun doch schon eine ganze Weile im Netz befinden, hat sich Google gnädig gezeigt und mir Pagerank 2 spendiert. Vielleicht schickt mir der Suchmaschinen-Riese in Zukunft ja noch ein paar Besucher mehr vorbei.

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Blogging George

Das weiße Haus hat einen eigenen Blog gestartet. Vorerst ist es eine kleine Zusammenfassung seiner Nahostreise – vermutlich möchte man prüfen, ob so ein Vorhaben überhaupt sinnvoll durchführbar ist. George Bush wird wohl nicht selbst schreiben (vermutet man bei heise.de). Interessierte können hierher surfen.

Es belustigt mich schon ein wenig, wie das Web2.0 mittlerweile doch angenommen wird. Neben großen Firmen wird sich in naher Zukunft wohl auch die Politik nicht mehr davor verweigern können. Ich hoffe einfach mal, dass dadurch das Informationsangebot steigt – wirklich zu erwarten ist dies allerdings nicht.

Info: heise.de

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Mobilfunk am Ende?!

Einem Golem-Bericht zufolge bereitet man sich bei E-Plus auf die nächste Generation Mobilfunk vor. Man geht wohl davon aus, dass das bestehende Modell (Telefonie und SMS) noch für die nächsten drei Jahre Gewinne erlaubt – danach möchte man neue Dienste anbieten.

Bei der Gelegenheit möchte ich auf die Marktsituation hinweisen: die Portaldienste der großen Anbieter kamen nicht so recht an, woraufhin man jetzt echte Onlineangebote anbietet. Mit der Unterstützung der Handyhersteller im Rücken versucht man, das WWW auf das Handydisplay zu bannen. Momentan stellt sich natürlich noch die Frage, ob der Preis für die Datenpakete die breite Masse zu Begeisterungsstürmen treibt. Letztlich führte die Markteinführung des iPhones hierzulande zumindest dazu, dass wirklich jeder mit dem Thema konfrontiert wurde. Zu guter letzt fehlt dem iPhone momentan noch der UMTS-Standard, so dass der schnelle Abruf von Informationen eher eine längerfristige Angelegenheit bleibt.

Die kleineren Mobilfunkbetreiber haben sich beizeiten auf echte Onlineangebote fokussiert. Das Angebot von Internetflattarifen zu bezahlbaren Konditionen dürfte gerade in Regionen ohne DSL-Verfügbarkeit zu anständigen Absätzen geführt haben.

E-Plus-Chef Dirks sieht die Zukunft in Partnerschaften mit Internetunternehmen. Dabei werden wohl noch Hürden in der Usability (Bildschirmgrößen und Auflösungen, Eingabekonzepte,…) und vor allem der Informationsorganisation genommen werden müssen. Was am PC-Bildschirm übersichtlich aussieht, ist auf dem deutlich kleineren Handydisplay leider ungenießbar.

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Ebay unter Druck

Wie an verschiedenen Stellen zu lesen ist (z.B. da, da und da) leidet Ebay unter Verkäuferschwund. Diese Meldung war vor einiger Zeit schon einmal zu lesen – und auch damals hat man mit einem neuen Tarifmodell versucht, diesen Trend zu brechen. Mein persönlicher Eindruck war nach Bekanntgabe der neuen Tarife, dass man die Verkäufer eher schlechter gestellt hatte.

Momentan ist noch nichts über die geplanten Konditionen zu lesen – allerdings rechne ich nicht mit einer deutlichen Preissenkung. Mit den Teilhabern im Rücken sind solche umsatzsenkenden Maßnahmen vermutlich schwer umzusetzen.

Das einstige Vorzeigeunternehmen im Bereich Web2.0 muss sich wohl oder übel über sein Geschäftsmodell Gedanken machen – scheint es doch mittlerweile so, als würden Verkäufer das nur vorübergehend zu Werbezwecken für den eigenen Onlineshop nutzen. Gerade bei hochpreisigen Produkten wirkt die Ebaygebühr deutlich margenschmälernd.

Wie hier schon erwähnt, verstehe ich ohnehin nicht, warum sich so viele Anbieter in Zurückhaltung üben – wer Interesse an einer Onlinelösung hat – für solche Vorhaben bin ich käuflich.

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Social Bookmarks

Auf der rechten Seite ist die Kategorie “Merken!” hinzugekommen. Dahinter verbirgt sich die Möglichkeit, einen Social Bookmark anzulegen. Dabei wird der Teil der Seite übergeben, auf dem man sich gerade befindet – also Artikel, Kategorie, …

Was ist Social Bookmarking? Die Teilnehmer eines solchen Dienstes (im übrigen sind die alle kostenfrei) führen ihre Favoriten im Internet. Durch die Sammlung vieler sehr vieler Lesezeichen durch sehr viele Nutzer entsteht eine neue Möglichkeit, das Web zu durchsuchen (andere Nutzer haben die Seiten unter bestimmten Schlagworten abgelegt). Die am häufigsten abgelegten Links mit gleichen Schlagworten sind in diesem Zusammenhang (hoffentlich) die, die am besten zum Thema passen. Tags (Schlagworte) spielen dabei eine entscheidende Rolle. Alle, die jetzt neugierig geworden sind, können beispielsweise bei mister-wong.de vorbeischauen und sich das einfach mal anschauen. Allen, die das gerade gelesen haben und sich gefragt haben, warum ich hier so Weichgespültes darbiete, wünsche ich trotzdem ein schönes Wochenende.

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