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Media-Saturn-Eigenmarke: Update

Bereits am 19. Januar diesen Jahres hatte ich von den Planungen der Media Saturn Holding über eine Eigenmarke des Konzerns berichtet. Nun berichtet Golem über weitere – wenngleich sehr abstrakte – “Details”. Demnach werden in einem ersten Schritt zwei Marken platziert, die nach Produktgruppen unterschieden werden (Weiße Ware und Kleinelektrogeräte).

Diese werden – und das ist ansich die interessantere Message – nicht nur in den Filialen sondern auch im Onlinehandel erhältlich sein. Betrachtet man die Präsenzen der Elektronikgiganten Mediamarkt und Saturn, kommt man schnell zu dem Ergebnis, dass man in das Geschäft im Web noch nicht einsteigen konnte. Neben der wenig onlinekonformen Preisgestaltung dürfte es noch eine Reihe weiterer Gründe geben, die man in diesem Zuge sicher identifiziert und beseitigt.

Klingt nach einem schönen Projekt :-)

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USA-Reisende mit Meldepflicht

Möchte man nach dem 12.01.09 in die USA reisen, unterliegt man der Verpflichtung, sich über eine Webseite zu registrieren und diverse Informationen abzugeben. Das Verfahren soll langfristig den Fragebogen “I-94W” ablösen, der derzeit im Flugzeug auszufüllen ist. Da die Einführung der elektronischen Variante nicht per Big Bang stattfindet, muss das Formular zusätzlich weiterhin auf der Reise befüllt werden.

Datenschutzbedenken haben die Verantwortlichen keine – auch nicht unter der Premisse, dass die so eingesammelten (durchaus personenbezogenen) Daten für stattliche 15 Jahre aufbewahrt werden. Wenn es der Vereinfachung dient…

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Schade – Simple-Fax.de jetzt mit Preisliste

Der ehemals kostenfreie Dienst Simple-Fax ist nun ein wenig kommerzieller angehaucht und die Betreiber haben eine Preisliste implementiert. Diese gestaltet sich noch verhältnismäßig human – nichtsdestotrotz sind einige Hürden hinzugekommen.

Während man vorher einfach eine Datei hochgeladen und eine Zielnummer eingegeben hat, ist nun eine Registrierung erforderlich. Die innerdeutsche Seite kostet 7 Ct, was ansich nicht zu viel ist.

Desweiteren kann man sich eine eigene Fax-Nummer einrichten lassen – zum Preis von einmalig 4,99 € ist man dann unter einer 01803-Rufnummer erreichbar und erhält die Post per Mail.

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Internet im Auto – demnächst ist es käuflich

Wer heutzutage im Auto in den Genuss eines Internetzugangs kommen möchte, muss noch sein Notebook samt Verbindung (GPRS, EDGE, UMTS, HSDPA) mitnehmen – in Zukunft wird sich das ändern. BMW hat seinen neuen “Kleinen” vorgestellt und wartet mit einigen technischen Gimmicks auf.

Die Top-Variante des Navigationssystems wird in Zukunft ein Display mit einer Auflösung von 1280 * 480 Pixeln mitbringen, was Multimediainhalte anständig zulassen sollte. Hinter dem Bildschirm arbeitet eine weitaus leistungsfähigere Logik, die Daten auf einer 80GB-Festplatte ablegen kann und zudem Zugriff auf das WWW bieten soll. Die Festplatte speichert Routeninformationen, um die Performance zu verbessern und ist darüber hinaus für die Ablage von Musik geeignet. Diese wird direkt von CD, MP3-Player oder USB-Stick “eingelesen”. Vorerst erfolgt der Internetzugriff ausschließlich per GPRS, was nicht das große Surfvergnügen verspricht. Allerdings hat man auch beim iPhone mit diesem Standard begonnen, um nun in der 2.0-Variante schnelle Verbindungen zu integrieren.

Ein Wehrmutstropfen ist definitiv die Sperre, die die Nutzung (wie vom TV schon lange praktiziert) ausschließlich im Stand zulässt. Da diese Funktionen ohnehin vornehmlich für den Beifahrer interessant sind, finde ich diese Regelung eher abschreckend.

Via Golem.

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Second Life bäckt kleine Brötchen

Die Betreiber der Plattform für virtuelles Leben – Second Life – empfehlen Firmen, die Plattform noch nicht zu betreten. Nachdem einige Firmen teilweise fragliche Erfahrungen gesammelt haben, ist man wohl zu dem Schluss gekommen, dass die Zeit noch nicht reif ist.

Zudem konstatiert Mark Kingdon (neuer “Lenker” von Second Life), der Medienhype hätte der Plattform geschadet – Firmen schlossen ihre virtuellen Filialen wieder. Das dürfte nicht im Sinne des Erfinders sein, ist es doch so, dass man virtuelle – sogenannte “Linden-Dollar” – in echtes Geld aus der realen Welt tauschen kann und das Geschäftsmodell wohl zu Teilen auch darauf aufbaut.

Desweiteren hat man sich vorgenommen, den Einstieg freundlicher zu gestalten und neuen Nutzern “Lehrkräfte” zu Seite zu stellen.

Via Golem.

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