wachstum Archiv

0

IT-Markt? Wächst…

Nachdem im letzten Jahr konjunkturbedingt eine Verschnaufpause angesagt war, erholt sich der ITK-Markt 2010 und kehrt zu altem Wachstum zurück. Die Treiber sind vornehmlich im Hardwaregeschäft zu finden, was einerseits erstaunlich, bei genauer Betrachtung der Produktgruppen jedoch nachvollziehbar erscheint.

Besonders hohe Wachstumsraten werden demnach insbesondere in den Bereichen Smartphones, mobile Computing und Flachbildfernsehen erwartet.

Parallel dazu sind auch wieder Berichte über steigende Gehälter und den Mangel an Fachkräften zu finden.

More: Heise.

Schlagwörter: , , , ,
2

Indien und die IT-Branche – Wachstum mal anders

Indien ist neben China wohl das bekannteste Land mit riesiger Bevölkerung, dem man enormes Wachstumspotenzial zusichert. Neuester Plan der Regierung ist die Schaffung weiterer 3 Mio.(!) Arbeitsplätze in der IT-Branche. Mit Subventionen und Steuersparmodellen sollen Neuansiedlungen in der südlichen Region Tamil Nadu attraktiv werden. Auch für Wachstumsvorhaben zeigt sich die Regierung offen und stellt günstige Konditionen in Aussicht.

Das ganze Vorhaben dürfte nur mit größeren Investitionen in das Bildungssystem zu stemmen sein – auf Grund der Nachhaltigkeit der Ansiedlungen sollte das allerdings kein Problem darstellen.

Kurz noch zwei Zahlen zu Indien:

  • knapp 1,15 Mrd. Einwohner (2008) [Deutschland: 82 Mio]
  • BIP: 887 Mrd. US-$ – pro Einwohner macht das nicht ganz 800 US-$ [Deutschland: 2.400 Mrd. € - ca. 3.720 Mrd. US-$; pro Einwohner: knapp 30.000 € - ca. 46.500 US-$]

Geht man von einer Leistungserbringung in den USA oder dem Euro-Raum aus, dürfte das kostenmäßig beinahe unschlagbar sein. Wie große Probleme andere Barrieren (Sprache, Kultur,…) darstellen, wird der Erfolg der gesamten Region in den nächsten Jahren zeigen.

Sollten sich in den Ländern verstärkt Binnenmärkte entwickeln, dürfte “die Post richtig abgehen”.

Via Heise.

Schlagwörter: , ,
0

DiktatEBAY verordnet Paypal

Heise berichtet heute, dass das Onlineauktionshaus Ebay “schlechten” Verkäufern die Nutzung des eigenen Bezahldienstes Paypal (vorerst im Testmarkt Australien) vorschreiben möchte. Begründet wird dieser Schritt mit der höheren Sicherheit für Käufer, da die Transaktionen bis zu 1000 € abgesichert seien.

Ganz der Wahrheit entspricht das zugegebenermaßen nicht: neben dieser Maßnahme gibt es weitere mögliche Regularien:

Ihre Artikel werden bei der Anzeige von Suchergebnissen zurückgestuft, ihr Handelsvolumen kann limitiert werden und schließlich droht die Suspendierung des Verkäuferkontos.

Es würde mich freuen, wenn Ebay nicht jede Gelegenheit nutzen würde, seine Tochter Paypal ins rechte Licht zu rücken – so großartig ist der Käuferschutz dann doch nicht. Viel konsequenter (und für das Image des Auktionshauses viel, viel besser) wäre eine angemessene Maßriegelung für Verkäufer, die Kunden täuschen oder abzocken.

Ärgerlich finde ich zudem den Umstand, dass zu viele Käufer immernoch davon auszugehen scheinen, dass sie sich auf den Ebayseiten im rechtsfreien Raum befinden. Wie die Rechtssprechung im Detail genau aussieht, kann ich leider nicht beurteilen – für unumstritten halte ich aber die Tatsache, dass vorsätzliche Täuschungen auch vor Gericht keinen Bestand haben dürften – Grund genug, als geprellter Käufer diesen Weg einzuschlagen.

Was die Versandbedingungen der Post angeht, war ich letztens auch leicht entsetzt. Ich war immer davon ausgegangen, dass eine Lieferung per Nachnahme (in Grenzen) die korrekte Überführung der Waren garantieren soll. Dass man keine umfangreichen Funktionstests in der Post durchführen kann, dafür habe ich Verständnis – dass nichtmal ein Öffnen des Pakets zulässig ist, fand ich dann doch frech.

Für heute wäre damit genug geschimpft – ich handle auch ab und zu beim großen Auktionshaus – bisher war ich ansich (Ausnahmen bestätigen die Regel) immer ganz zufrieden. Und wenn sich Wachstum nicht von alleine einstellt, muss man eben kreativ werden – das wollen die Anteilseigner so…

Schlagwörter: , , , , ,
1

Sonnenblumen im Schnee

Sonnenblume im SchneeDa sich die Fensterimpressionen langsam durchzusetzen scheinen, möchte ich diesen lustigen Trend nicht brechen und biete auch heute eine an. Thema ist “Sonnenblume im Schnee”. Vielleicht sind ja demnächst noch mehr Schneefotos in der Blogosphäre zu sehen.

Was ist heute sonst noch passiert? Gartner hat einem Heise-Bericht zufolge dem PC-Markt weiterhin zweistellige Wachstumsraten vorausgesagt. Das liegt zum Einen an den Schwellenländern, in denen stetig wachsende Nachfrage herrscht – zum Anderen steigt die Nachfrage nach neuen PCs und Notebooks aus der Industrie. Was ich bisher nicht wusste: der Anteil der Firmennachfrage an PCs liegt hierzulande bei ca. 60% – in Amerika sogar bei 80%. Jetzt erschließt sich auch das Bestreben nach integrierten Grafiklösungen, welche stromsparend ihren Bürodienst tun. Die Risiken und einige zusätzliche Informationen findet man bei heise.de.