Nachdem schon kurz nach dem tragischen Selbstmord des mutmaßlichen Erpressers von VZnet deutliche Zweifel über eher kleine Kanäle geäußert wurden, scheint sich die Geschichte langsam zu formen. Tatsächlich handelte es sich offenbar ganz und garnicht um Erpressung sondern vielmehr um ein verhandeltes Schweigegeld in Höhe der medial kursierenden 80.000 €.
Da sich die VZ-Gruppe im Rahmen der Entwicklungen immer weniger zu dem Sachverhalt äußern möchte, kann man wohl davon ausgehen, dass der Vorwurf, der letztlich zur Inhaftierung führte, wohl so nicht hätte gehalten werden können.
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