Das Dixiland-Festival gehört in Dresden zum Eventkalender wie das Stadtfest – und das seit Jahrzehnten. Grundsätzlich bin ich ja wirklich Freund positiver Veränderungen – dazu gehört (auch wenn ich kein euphorischer Jazz-Fan bin) jedoch nicht der Bruch mit bewährten und insbesondere auch beliebten Dingen.
Entgegen meiner Erwartung gibt es für das Fest, welches wahrlich nicht an Desinteresse leidet, Probleme mit den Genehmigungen für die Veranstaltungen sowie der Bereitstellung von großen Veranstaltungsorten durch die geplanten Baumaßnahmen am Kulturpalast. Während zweites eine durchaus vorwärts gerichtete Maßnahme ist, stellt erstgenannter Punkt eine Herausforderung dar. Die SZ informiert:
Für den Start des diesjährigen Festivals hatten er und sein Team ein kleineres Volksfest am Dresdner Elbufer geplant, die Genehmigung dafür blieb aus. Der Grund: Die dafür vorgesehene Fläche gehöre zum Landschaftsschutzgebiet. Aus demselben Grund soll nun auch die Abschlussveranstaltung am Terrassenufer zum letzten Mal stattfinden – ein Affront für den Festivalleiter. Denn zur traditionellen Parade strömen regelmäßig über 100.000 Menschen.
Große Leistung…
