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Apple iPhone 4 – mit iOS4 – Verkaufsstart!

Schlanker, schicker und in einigen Funktionen verbessert startete Apple am heutigen Tage den Verkauf des aktuellen iPhone 4. Wenn ich das recht überblicke sind das deutlich verbesserte Display sowie die Möglichkeit des Multitaskings die spürbaren und nutzbringenden Features, die zum Kauf einladen. Golem hat einen etwas ausführlicheren Test des Geräts auf Lager.

Im Münchner Store blieb der große Ansturm auf das neue Gerät aus, wenngleich ich 100 Wartende schon reichlich finde. Apple hatte vorsorglich einen ganzen LKW vorgefahren, so dass dort im gegensatz zu den weiteren Bezugsquellen alle Interessenten ein Gerät mitnehmen konnten.

Ein wenig habe ich den Eindruck, die ganz große Euphorie ist vorbei. Ich werde die Verkaufszahlen die nächsten Tage verfolgen – beim iPad erschien die Erfolgsmeldung auch etwas versetzt zum Marktstart.

iPad-Marktstart in Deutschland: Euphorie?

Ab dem heutigen Tag ist das iPad in Deutschland erhältlich. Während sich die hartgesottenen Apple-Fans vermutlich schon im Vorfeld über das englischsprachige Ausland ausgestattet haben, dürfte man sich im Handel für den Verkaufsstart vorbereitet haben.

Die englischen Verkaufszahlen sprachen eigentlich für sich: innerhalb der ersten 48 Stunden konnte mit einem Absatz von 300.000 Stück ein neuer Rekord verzeichnet werden. Bis heute hat sich im US-amerikanischen Markt eine Gesamtanzahl von 1.000.000 verkauften iPads gesammelt – der Zuwachs beträgt 200.000 Stück pro Woche (heise).

Glaubt man der Golem-Berichterstattung, hält sich der Ansturm auf die Geschäfte hierzulande bisher in Grenzen. Ebenso wird der Vorverkauf, bei dem das Gerät über Apple “reserviert” werden konnte und einen Tag früher ausgeliefert wurde, als nicht durchschlagend beschrieben.

Wie bei allen (und insbesondere innovativen) Produkten werden wohl die Menschen entscheiden, ob der Nutzen den Preis rechtfertigt.

iPhone 4G – nach dem Prototyp ist vor dem Marktstart

Nachdem völlig unerwartet ein Prototyp des iPhone der nächsten Generation aufgetaucht ist, wird es langsam Ernst um den Marktstart. Das neue Gerät wird mit dem neuen iPhone OS4, 512 statt 256 MB Speicher sowie einer verbesserten Akkulaufzeite erscheinen.

Ich gehe davon aus, dass auch in der vierten Generation mit soliden Absatzzahlen gerechnet werden kann – auch wenn Apple mit dem iPad gerade ein in seiner Art neues Gerät die Märkte erobert. Foxconn, Auftragsfertiger für Apple, bereitet sich auf ein Volumen von 24 Mio. Stück bis Jahresende vor.

Voraussichtlicher Verkaufsstart: Juni.

iPad-Verkaufsstart – war das klar?

Im Gegensatz zu den in der Vergangenheit medial mit größtem Interesse verfolgten Starts von iPhone, iPod & Co waren die Vorzeichen beim jetzt erhältlichen iPad deutlich getrübt. Von nutzlos über zu teuer bis hin zu funktional zu stark beschränkt konnte man alles lesen.

Wider allen Erwartungen konnte das neue Apple-Gerät beim amerikanischen Verkaufsstart einen Rekordabsatz verzeichnen. Über die extreme Quote von 270.000 Stück auf die ersten zwei Handelstage beim iPhone-Start 2007 hinaus wurden noch weitere 30.000 Geräte abgesetzt und damit eine neue Rekordmarke gesetzt. Bei einem Preis zwischen 499 und 699 Dollar und der (zugegebenermaßen gewagten) Annahme, dass die Ausstattungsvarianten gleichverteilt an den Mann gebracht wurden, ergibt sich ein schickes Umsatzvolumen von ca. 180 Mio. US-$.

Nun kann man sagen was man will – Apple hat ganz offensichtlich wieder einmal alle Hausaufgaben erledigt. Viel Spaß den Besitzern mit dem neuen Spielzeug :-)

Das Wort zum Freitag: die Deutschen finden Windows 7 spitze!

Nachdem ich mit meinem letzten Artikel zum neuen Microsoft Operating System “Windows 7 verbal leicht abgestraft wurde, versucht sich heute Golem an der Thematik.

Lt. Microsofts Deutschland-Chef Achim Berg liegen wir hierzulande in punkto Absatzzahlen von Windows 7 im internationalen Vergleich ganz vorn. Das könnte zum einen an dem extrem positiven Medienecho, welches ja bereits vor dem offiziellen Verkaufsstart zu finden war, liegen oder vielleicht auch schlicht und ergreifend daran, dass das Betriebssystem einfach besser ist als seine Vorgänger.

Mein persönlicher Test ergibt bisher nach wie vor nur Positives: Performance, Kompatibilität von Anwendungen, Usability – aktuell habe ich keine Kritik zu adressieren.

Microsoft wird’s freuen – dürfte Windows 7 doch dafür sorgen, dass der Umsatz im nicht ganz irrelevanten Betriebssystemgeschäft gerade vor Weihnachten zum Geschäftstreiber wird.

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