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Steve Ballmer trennt sich von Microsoft-Aktien

Microsoft meldet den Verkauf von 50 Mio. Anteilsscheinen aus dem Depot von Großaktionär und CEO Steve Ballmer. Bis Jahresende könnten dem Heisebericht zufolge noch weitere 25 Mio. Aktien hinzukommen. Die jetzt angekündigte Veränderung hat einen Gegenwert von aktuell 1,3 Mrd. €.

Ballmer ist hinter Microsoft-Gründer Bill Gates größter Einzelaktionär und möchte eigenen Aussagen zufolge sein Depot diversifizieren. Gerüchte über Sicherungsmaßnahmen, die durch erwartet stagnierende Entwicklungen Microsofts begründet werden könnten oder sogar der Exit-Strategie Ballmers möchte man aktuell nicht kommentieren.

Unabhängig von den aktuellen Verkäufen bleibt Ballmer mächtiger Großaktionär. Seine Anteile sinken durch die Transaktion voraussichtlich von 408 Mio. auf 359 Mio. Aktien. Dies entspricht immernoch einem Anteil von 18%.

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Robert Basic und die Lust am Twittern…

Nachdem Robert Basic Anfang diesen Jahres seinen Blog auf Ebay verkauft hat und damit in der medialen Landschaft für doch erhebliche Furore sorgte, unternimmt er jetzt den nächsten Versuch: Es ist ein finanzkräftiger Investor für seinen Twitter-Account gesucht.

Entgegen dem Vorgehen, einen größeren Distributor für die Veräußerung zu nutzen, wird der Twitteraccount (unter Stillschweigen über den Preis) einfach “frei Hand” verscherbelt. Robert empfängt bis zum 29. Dezember Mails von Interessierten.

Was die Vorstellungen über den Preis angeht, gibt er sich alles andere als bescheiden: 50.000 € wären durchaus angemessen für die Zugangsdaten zu einem Account auf einer Microblogging-Plattform, die maximal 140 zusammenhängende Zeichen zulässt.  Den Wert der “Inhalte” – sofern man das bei der Textlänge überhaupt so nennen kann – dürfte bei weitem nicht so hoch sein wie dies bei seinem Blogprojekt der Fall gewesen ist.

Die Potenziale für den Nachnutzer? In meinen Augen sehr fraglich. Trotz der eher negativen Presse aus der Blogosphäre und vor allem auch bei Twitter bleibt viel Erfolg zu wünschen.

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Ein Stück Rennsportgeschichte: Schumis erster WM-Wagen

Welch überraschende Entdeckung: der Wagen, mit dem Schumi seinen ersten WM-Titel holte, wird in der “Bucht” versteigert. Der aktuelle Preis von stolzen 2.600.650 € dürfte für den geneigten Formel1-Fan wohl schon außer Reichweite liegen, so dass der Flitzer entweder im Museum oder aber bei einem zahlungskräftigen Liebhaber landen wird.

Wer mitbieten oder einfach nur den Preis verfolgen möchte, findet die Auktion hier. Zur aktiven Teilnahme an der Auktion ist eine Registrierung mit der Kopie des Personalausweises notwendig. Da Ebay die Auktion auf diese Art und Weise schützt, hoffe ich doch, dass man sich über die Echtheit des Fahrzeugs versichert hat. Der heilige Wagen soll in Toronto stehen und erst nach Anzahlung von 30% des Kaufpreises verschifft werden…

Schumi's Benetton bei Ebay

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Via Basicthinking, wo ich heute nach längerer Pause mal wieder vorbeigeschaut habe.

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Der Opel-Zock – hin, her, hin, her…

Selten wurde man bei einem Polit-Wirtschafts-Zock derart unterhalten. Das Drama um den Autobauer Opel nimmt offensichtlich weiter seinen Lauf. Nachdem kaum noch jemand daran geglaubt hat, dass der Deal mit Magna nicht stattfindet, ist der Fall nun doch eingetreten.

So skurril die Geschichte ist, so traurig könnte sie enden. Während GM am Rande der Insolvenz agierte, ließ man sich auf die Spekulationen einer Opel-Abspaltung ein – es folgten wilde Spekulationen über den Besitzstand im Gesamtkonzern GM mit dem Ergebnis, dass es sich bei der Marke Opel tatsächlich nur noch um die Marke handelt. Gut – auch diese mediale Ohrfeige konnte man in Amerika ertragen.

Ganz nebenbei und ohne größeres mediales Aufsehen gelang es, einen staatlichen Überbrückungskredit in Höhe von 900 Mio. € zu erhalten.

Der Bieter mit den größten Aussichten – Magna - würde wohl nach erfolgreicher Transaktion einen größeren Teil seines Kerngeschäfts in Gefahr sehen, immerhin handelt es sich um einen Automobilzulieferer, der dann in die Riege der Hersteller aufgestiegen wäre und damit einen Konkurrenten für andere Hersteller darstellt. Nun darf man sich fragen, wie genial das Konzept sein muss, dass trotz des Risikos im Kerngeschäft und darüber hinaus der schwierigen Lage des übernommenen Unternehmens unterm Strich trotzdem noch ein rentables Geschäftsmodell stehen bleibt.

Gut – so ist es nicht und so wird es nicht werden. GM wird an Opel festhalten – über finanzielle Mittel zur Sanierung der Firma verfügt man aber scheinbar nicht. Was von den aktuellen Spekulationen über Werksschließungen und Entlassungen überbleiben wird, ist allerdings noch offen.

Via FAZ, Spiegel, Focus.

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Weg ist es… Basicthinking.de hat einen neuen Betreiber

Nachdem der Auktionspreis ziemlich zügig auf 24.050 € gestiegen war, verharrte er lange Zeit um bis kurz vor Auktionsende auf der Schnapszahl 33.333,33 € zu verharren. 19:50 lief die Auktion schließlich aus, womit der Blog endgültig einen neuen Besitzer hat. Der Bye-Bye-Post ist auch schon geschrieben und einmal mehr hat sich eine Hundertschaft in den Kommentaren verewigt. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung – noch spannender finde ich allerdings den weiteren Weg von Robert. Wenn er es schafft, einen zweiten Blog derart zu popularisieren, werde ich überdenken, mich zum Cafe-Haus-Talk zu begeben :-)

Der finale Preis lag bei 46.902 € – ich hätte auf eine größere Summe spekuliert.

Viel Erfolg dem neuen Betreiber, der sich dank des gigantischen Linkbaits eines guten Starts sicher sein kann. Auch Robert viel Erfolg weiterhin – die “sicheren Werbeeinnahmen” sind ja nun nicht mehr…

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Der Käufer ist die Firma Serverloft, womit zumindest thematisch eine gewisse Nähe zu vielen Blogthemen vorhanden ist :-) Herzlichen Glückwunsch!

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Golem wäre ist der erste “Größere”, der die Berichterstattung eröffnet. Folgen morgen noch die Branchengrößen (heise,…), wäre der Wert der Marketingaktion schon in Höhe des Einsatzes. Klingt nach einer Win-Win-Situation :-)

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Vista wird zum Verkaufsschlager

Steve Ballmer lässt zum heutigen Tage verlauten, dass sich Windows Vista mittlerweile ganz ordentlich verkauft. So werden im Consumerbereich nahezu 100% und im Businesssegment ca. 45% mit dem “neuen” Betriebssystem ausgeliefert.

Das wäre dann eine Meldung aus der Kategorie “Was zu ahnen war…” – ich wüsste nicht, warum sich die neue Generation nicht durchsetzen sollte. Auch wenn es einige nicht hören wollen: ich bin ansich ganz zufrieden mit Windows Vista. Der Kompatibilitätsmodus für “ältere” Anwendungen funktioniert mehr als ausreichend, so dass ein Wechsel in meinen Augen für (fast) jeden möglich ist.

Via Heise.

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