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Umzug? Erledigt…

Der erste Umzug dieser Domain ist Geschichte. Nachdem ich schon längere Zeit darüber nachgedacht hatte – aus Performance und Konfigurationsgründen jedoch vorerst unsicher war – habe ich den Umzug des Blogs nun doch vollzogen. Zu den Gründen zählt wohl in erster Linie der kleine Lerneffekt, den ich in der hiesigen Umgebung auf Basis erweiterter Konfigurationsmöglichkeiten haben werde.

Ein kleines Resume am Rande: mein bisheriger Hoster hat mir über die letzten Jahre wirklich treu zur Seite gestanden.

  • die Verfügbarkeit war extrem hoch
  • der Service war hervorragend
  • der Preis war unschlagbar

Grund genug, hier nochmal einen Link zu spendieren und vielleicht dem einen oder anderen schreibwütigen Blog-Neuling einen guten Tipp zu geben: für den Einstieg ist Net-Housting wirklich zu empfehlen.

Der Umzug selbst war aus technischer Sicht problemlos. Etwas überraschend verlief der KK der .net-Domain. Während ich den Vorgang bisher nur bei .de-Domains erlebt und mich auf eine vollautomatisierte Abwicklung eingestellt hatte, wurde ich eines Besseren belehrt. Ganz offensichtlich liegt die Denic in Punkto Automatisierung leicht vor den Registraren der weiteren Top Levels. Aus den erwarteten Minuten bis wenigen Stunden bis zur Durchführung des Transfers wurden im Ergebnis Tage. Was lange währt…

Eine weitere interessante Erkenntnis: es ist möglich, DNS-Entries zu setzen ohne dass man Eigner der Domain ist. Über diesen Anwendungsfall hatte ich im Vorfeld garnicht nachgedacht – umso erstaunter war ich als der Name auf die neue Hardware aufgelöst wurde ohne dass der KK bestätigt war. Sachlich betrachtet: klar – wie sollte es anders sein, rein hypothetisch gesehen ist das allerdings schon etwas seltsam, kann man doch auf diese Art und Weise beliebige Domains “umlenken”…

Und nun? Für die nächsten Wochen habe ich mir vorgenommen, die Schlagzahl wieder ein wenig zu erhöhen. Vielleicht ist ja der eine oder andere Ausritt in die Welt der Konfiguration dabei :-)

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Die Lösung: der Masterplan!!

Das soll die Lösung für die weißen Flecken im DSL-Atlas sein. Der Ansatz klingt gut – es soll nicht Konkurrenz geschaffen sondern die Kräfte gebündelt werden. Gemeint sind wohl die Telekommunikationsanbieter, die sich lieber in Ballungsgebieten die Kunden teilen als diese (zugegebenermaßen teuer) in zart besiedelten Regionen zu erschließen. Es handelt sich um geschätzte 5 Mio Bürger, die keine Chance haben, breitbandiges Internet zu nutzen (und ich gehöre immernoch dazu).

Zur Verbesserung der Lage gibt es nun einen Masterplan, der neben den Technologien auch Details zur Unterstützung der betroffenen Gemeinden enthält.

Blöde Zwickmühle – unter wirtschaftlichen Aspekten wird die Erschließung der abgelegenen Gemeinden keinen Sinn ergeben. Die Leute dauerhaft nicht anzuschließen ist allerdings auch keine Lösung.

Wer am Plan interessiert ist, kann diesen unter vatm.de (PDF!) herunterladen.