Eine der mächtigsten Erscheinungen der letzten Jahre dürfte unumstritten usergenerierter Inhalt sein (User Created Content). Während ich den Eindruck habe, dass das Bloggen auf breiter Basis an Reiz verliert und dafür mehr und mehr “gezwitschert” wird, verrät eine Studie, dass der geistige Mehrwert der umfangreicheren Blog-Texte nicht immer ohne monetären Ausgleich geschieht.
Das Phänomen Twitter – ich habe auf Grund sehr niedriger Informationsdichte und extrem hohem Irrelevanzfaktor leichte Probleme damit – scheint mir durch die “Klassiker” begründet. Hohe Usability kombiniert mit einer Hand voll Befriedigung des Mitteilungsbedürfnis funktionierte vorher schon in diverse sozialen Netzwerken.
Wer sich tiefer in die Materie einlesen möchte – sei es um herauszufinden, wieviel man als “Publisher” verdienen kann und wie man es angeht oder einfach nur der vorabendlichen Unterhaltung wegen – das gut 300 Seiten starke Papier dürfte die eine oder andere Frage beantworten.
Via Golem.
