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Mobiles Surfen – jetzt als Breitbandflat

Vodafone und T-Mobile werfen quasi zeitgleich breitbandige Mobilfunkdatenflatrates auf den Markt. Dabei handelt es sich um Angebote, mit denen man mobil (bundesweit) wirklich breitbandig surfen kann. Möglich macht es das HSDPA-Verfahren, welches auf UMTS aufsetzt und eine Bandbreite von bis zu 7,2 MBit/s zulässt. Eine Bedingung gilt es für die 35 € allerdings zu akzeptieren: bei Überschreiten eines Datenvolumens von 10 GByte pro Monat wird die Bandbreite extrem reduziert (bei Vodafone auf 59,2kbit/s – bei T-Mobile auf 64kbit/s).

Nutzt man häufig Youtube & Co, dürfte das knapp werden – für gewöhnliches Surfen und einige Downloads sind 10 GB allerdings vollkommen ausreichend bemessen. Man könnte den Eidruck gewinnen, dass die Anbieter Angst davor haben, dass die Kunden Server hinter die mobilen Flats hängen…

Vollständiger Bericht bei Golem.de.

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Base Flatrate

Das Thema begann vor fast zwei Jahren, als ich aus Ermangelung an kabelgebundenen Breitbandinternetangeboten einen Base-Flat-Tarif abschloss. Einige Wochen funktionierte der Dienst wunderbar und auf einmal waren die Probleme groß. Zwischen gar keiner Connection über eine Connection, die dauernd starb bis zu einer Verbindung mit 2kB/s (UMTS) war alles drin. Erstaunlicherweise war eine Kündigung nicht möglich (obwohl ich weder eine Subvention für die Datenkarte noch für den Handytarif erhalten hatte). Nun sind die zwei Jahre fast rum und ich war mittlerweile fast schon zufrieden mit der angebotenen Leistung und nun geht das wieder los. Keine Verbindung – leeres Browserfenster – wieder keine Verbindung. Gott sei dank habe ich mich nicht vom “Kundenrückholprogramm” beklingeln lassen – Funktechniken sind doch etwas, was noch einige Zeit entwickelt werden sollte. Das erschreckende daran ist doch, dass ich nun bis zum Ende der Laufzeit wieder großes Theater erleben werde. Diesmal verkneife ich mir allerdings die teuren Anrufe bei der Hotline.

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next generation UMTS

Einem Artikel bei golem zufolge wird gerade an der Funktechnik von morgen gefeilt. Demnach bauten Fujitsu und NTT DoCoMo einen Basisstationsprototypen, der Bandbreiten bis 900 MBit/s zulässt. Erreicht werden diese durch den multiplen Einsatz von mehreren Antennen unter Anwendung eines Verfahrens namens Multiple Input Multiple Output. Da ich aufgrund fehlender Verfügbarkeit kabelgebundener, breitbandiger Internetzugänge (DSL, Kabel) auf Alternativen angewiesen bin, würde es mich freuen, wenn die Entwicklung schnell voranschreiten würde. Der Prototyp bedarf wohl noch einiger Entwicklungsarbeit, besonders auf den hohen Stromverbrauch wird verwiesen.

Mit 900MBit/s könnte man sogar über den eigenen “Homeserver” nachdenken – vorausgesetzt die Reaktionszeiten sind anständig.

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