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Fernbedienung: nie mehr leere Akkus!

Alle TV-Junkies können sich freuen: Brother hat Akkus entwickelt, die sich durch schütteln aufladen lassen. In Geräten mit niedrigem und sporadischem Energiebedarf erübrigt sich auf diese Art und Weise das Aufladen der Akkus.

Die Kapazität ist aktuell noch gering, ich nehme jedoch an, dass hart gearbeiet wird, so dass in (mittlerer) Zukunft vielleicht Handy, Digitalkamera & Co ohne Ladegerät auskommen?

Via Golem.

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“Wetten, dass…?” in Altenberg

Auch wenn ich ansonsten nicht zur Zielgruppe von Thomas Gottschalk gehöre war die Versuchung am heutigen Samstag groß, sich die “Außenwette” live anzusehen. Verhältnismäßig nahe gelegen wurde der Beweis erbracht, dass man während der Abfahrt in der Altenberger Bobbahn – auf Schlittschuhen – auch noch ganz in Ruhe den Inhalt eines Überraschungseies zusammenbauen kann.

Die Organisation der Veranstaltung war meinem Empfinden nach eher mau – mit einer Hand voll Würstchen-, Glühwein- und Gummibärchensaftständen war die logistische Leistung vollbracht – wer laute Musik und feiernde Leute erwartet hat, schaute etwas überrascht drein – gab es nämlich nicht. Stattdessen erinnerte die Veranstaltung ein wenig an den samstäglichen Familien-Fernsehabend – eben bei -10°C vor der Leinwand und nicht unter der heimischen Sofadecke.

Mein kleines persönliches Highlight war der Selbstversuch in der Bobbahn. Für einen kleinen Obolus bestand für Besucher die Möglichkeit, auf Gummiringen einen Teil der Strecke live zu erleben.

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Überholt: TV war gestern, heute ist Web

Das ist doch mal eine Meldung für den Wochenstart – die Jugendlichen von heute schauen seltener in die Glotze – dafür surfen sie häufiger. Ob das für den Bildungsschnitt gut oder schlecht ist, dürfte interpretationssache sein :-)

Einen guten Wochenstart allen, die den heutigen ersten Advent gemütlich verlebt haben und morgen wieder voller Tatendrang an die Arbeit gehen!

More: Golem.

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Erste Absprünge vom Blue-Ray-Format

Nachdem die HD-DVD erfolgreich eingedampft wurde, begannen einige Hersteller, Geräte mit der Blue-Ray-Technologie anzubieten. Gerade im Notebooksegment ist der Trend deutlich ins Auge gefallen. Was blieb, war der Preis für die neue Wunderscheibe. Nicht nur die Laufwerke selbst – auch die Hardware, die zum High-Quality-Erlebnis Blue-Ray benötigt wird, kostet nach wie vor ihren Teil.

Weil die Systemhersteller ihre Geräte gern beim Kunden und nicht im Laden sehen, rücken sie vorsichtig vom (voreiligen) Trend ab und bieten in ihren Geräten vermehrt herkömmliche (zum Schleuderpreis erhältliche) Laufwerke an.

Ein ähnliches Phänomen scheint beim “Full-HD”-Format zu beobachten sein. Abgesehen von der schlechten Verfügbarkeit von Inhalten in Full-HD (die typische Anwendung ist nun mal nicht die Blue Ray sondern vielmehr die Live-Berieselung mit TV-inhalten), lassen sich die Käufer doch lieber von den günstigeren HD-Ready-Geräten überzeugen.

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Internet per TV-Kabel – jetzt doch?

Seit einiger Zeit ist der Trend sinkender Preise für Anschlüsse per TV-Kabel zu beobachten. Gleichzeitig werden Bandbreiten zur Verfügung gestellt, die die normalen DSL-User durchaus neidisch dreinschauen lassen.

In Hamburg hat Kabel Deutschland derweil die nächste Generation Internet getestet – dabei wird von Kunden mit Anschlussbandbreiten bis 200 MBit/s berichtet. Während der Kupferklingeldraht durch die Telekom momentan anhand von VDSL-Technik auf 50 MBit/s getunt wird, schreitet die Entwicklung auf der Verbindung mit dem größeren Durchmesser deutlich schneller voran.

Zugegeben – die Zugänge über TV-Kabel spielen im Moment eine untergeordnete Rolle – nichtsdesto trotz gibt es einen Markt, in dem Angebot, Preis und Nachfrage einen Regelkreis ergeben.

Via Golem.

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Internet im Auto – demnächst ist es käuflich

Wer heutzutage im Auto in den Genuss eines Internetzugangs kommen möchte, muss noch sein Notebook samt Verbindung (GPRS, EDGE, UMTS, HSDPA) mitnehmen – in Zukunft wird sich das ändern. BMW hat seinen neuen “Kleinen” vorgestellt und wartet mit einigen technischen Gimmicks auf.

Die Top-Variante des Navigationssystems wird in Zukunft ein Display mit einer Auflösung von 1280 * 480 Pixeln mitbringen, was Multimediainhalte anständig zulassen sollte. Hinter dem Bildschirm arbeitet eine weitaus leistungsfähigere Logik, die Daten auf einer 80GB-Festplatte ablegen kann und zudem Zugriff auf das WWW bieten soll. Die Festplatte speichert Routeninformationen, um die Performance zu verbessern und ist darüber hinaus für die Ablage von Musik geeignet. Diese wird direkt von CD, MP3-Player oder USB-Stick “eingelesen”. Vorerst erfolgt der Internetzugriff ausschließlich per GPRS, was nicht das große Surfvergnügen verspricht. Allerdings hat man auch beim iPhone mit diesem Standard begonnen, um nun in der 2.0-Variante schnelle Verbindungen zu integrieren.

Ein Wehrmutstropfen ist definitiv die Sperre, die die Nutzung (wie vom TV schon lange praktiziert) ausschließlich im Stand zulässt. Da diese Funktionen ohnehin vornehmlich für den Beifahrer interessant sind, finde ich diese Regelung eher abschreckend.

Via Golem.

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