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Druck-Multifunktionsgeräte zum Schleuderpreis…

Der Kampf um die Kunden im Drucksegment tobt ja nun schon seit geraumer Zeit. Nachdem Hersteller von “Billigtinte” das Geschäft zumindest über den Nachkauf von Verbrauchsmaterial wenig lohnenswert gemacht haben, hätte man vermuten können, dass die Gerätepreise sich ein wenig erholen. Das Gegenteil scheint der Fall zu sein.

Mehr und mehr Funktionen werden in die Geräte integriert, um Kunden zu locken. Lexmark beginnt nun mit der Integration von WLAN – scannen und faxen können die Geräte zu großen Teilen ja schon. Über OLEDs kann man mittlerweile mehr oder minder bequem ohne PC drucken. Ich warte auf den Moment, wo der PC in den Drucker integriert ist.

Meine Erfahrungen mit Tintenstrahldruckern waren eher mäßig – die “Günstigen” fielen oftmals in die Kategorie “Einweggerät”. Wie das für Preise unter 100 € (für die “eierlegende Wollmilchsau”) anders laufen soll, bleibt mir ohnehin verborgen.

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Drucken ist zu teuer

Der Ausdruck über den Drucker zu Hause ist den meisten Deutschen zu teuer – Grund genug, um das Gerät auf Arbeit auch für private Zwecke zu nutzen. Mehr darüber ist bei golem.de zu lesen.

Warum das so ist, werde ich wohl jetzt hier auf die “Schnelle” nicht herausfinden – ich kann lediglich einen kleinen Tipp für den nächsten Druckerkauf geben.

Unter druckkosten.de ist ein Vergleichsrechner zu finden, der auch versteckte Kosten aufdeckt. Nebenbei soll nicht unerwähnt bleiben, dass die Seite in letzter Zeit gründlich überarbeitet wurde. Ich fand die Datenbank auch sehr aktuell.

Größtes Problem scheint die Tatsache zu sein, dass die meisten Leute auf den Gerätepreis schauen und mögliche Folgekosten unbeachtet lassen. Das führt beim Tinte/ Tonerkauf meist zu Verwirrungen und der Drucker wird noch weniger genutzt. Das allerdings bekommt gerade den (extrem preisgünstigen) Tintenstrahldruckern nicht (Eintrocknen der Tinte).

Der Betreiber dieser Seite unterhält noch ein zweites Portal, was ich ebenfalls empfehlen kann. Unter druckerchannel.de kann man sich Vergleichstests verschiedener Drucker ansehen, wo sich über die Händlerangaben hinaus Dinge wie Geräuschentwicklung und Qualität der Ausdrucke entnehmen lassen.

Ich kann übrigens guten Gewissens sagen, dass ich nichts mit den Betreibern zu tun haben – das soll also keine Werbung sein. Da ich ebenfalls vor der Qual der Wahl stand, habe ich unter anderem diese zwei Seiten genutzt.