test Archiv

2

Windows 7 – Betatest für 2,5 Mio. User

Der  für 2010 erwartete Vista-Nachfolger “Windows 7″ wird ab morgen für Betatester frei zum Download zur Verfügung stehen. Im Gegensatz zu vorigen Testphasen wird es diemal keine Beschränkung bezüglich des Personenkreises geben, so dass jeder der möchte (und ausreichend Bandbreite zur Verfügung hat) einen Blick auf das neue Microsoft-Produkt werfen kann. Ob 2,5 Mio. Downloads ausreichend sind, ist schwer zu beurteilen – wer großes Interesse daran hat, sollte also nicht allzu lange mit dem Start des Downloads warten.

Aller Voraussicht nach wird der Download ab morgen unter www.microsoft.com/windows7 möglich sein.

Via Heise & Golem.

[UPDATE]

Die Downloadpage ist verfügbar und kann >>HIER<< eingesehen werden. Der Download selbst lässt sich jedoch noch nicht starten.

[/UPDATE]

[UPDATE2]

Oder sind die Server beschäftigt? Das Verhalten der Seite erklärt das Problem leider nicht.

[/UPDATE2]

Schlagwörter: , , , ,
0

Höflich und hilfsbereit…

… sind die Taxifahrer in Deutschland. Eine Untersuchung des Automobilclubs ADAC brachte jedoch das zu Tage, was jeder bereits vorher ahnte: den direkten Weg erlebt man im Taxi (vorzugsweise auf längeren Strecken) selten. Die Testfahrer bekamen Mehrkosten bis zu 20% präsentiert.

Da stellt sich mir einmal mehr die Frage, warum modere Taxis nicht mit Navigationsgeräten ausgestattet sind. Auf Fahrgastwunsch kann dann die kürzeste oder alternativ die schnellste Route geplant werden. Zugegeben: der ortskundige Fahrer weiß es besser – so hat der Kunde jedoch zumindest auf dem Infoschirm einen Überblick über seine Fahrtkosten und die Transportdienstleistung wird dort wo man gewöhnlich ein Taxi benötigt (in Gegenden, in denen man sich nicht auskennt) ein wenig transparenter.

Insgesamt fiel die Bewertung trotzdem gut bis sehr gut aus – vorgefunden wurden vornehmlich moderne sowie saubere Fahrzeuge. Am ehrlichsten und komfortabelsten geht es in Nürnberg vor Leipzig und Köln zu – Frankfurt bildet das Schlusslicht.

Via Tagesspiegel, FAZ, Süddeutsche.

Schlagwörter: , ,
1

Asus EEE

Mein heutiger Besuch beim roten Technikriesen hat mich in die schöne Lage versetzt, den EEE PC von Asus mal ungezwungen ausprobieren zu können. Ein kleines Schild mit der Aufschrift “Verkaufsstart 24.01.2008 – 17.00 Uhr” zierte die Preistafel – darunter waren 299,- € ausgepriesen.

Was bekommt man für diesen wirklich schmalen Einsatz? Ich behaupte: grenzenlose Mobilität, ein ultrakleines und extrem leichtes Gerät, was beinahe in die Jackentasche passt. Was bekommt man nicht: ein portables Spielenotebook. Die Käufer des EEE werden wohl hauptsächlich Schüler und Studenten sein – für’s All-Day-Business ist es noch ein Hauch zu wenig – für die Mitschrift in Schule und Uni ist es genau das Richtige. Rest des Artikels lesen »

Schlagwörter: , , , , ,
0

Drucken ist zu teuer

Der Ausdruck über den Drucker zu Hause ist den meisten Deutschen zu teuer – Grund genug, um das Gerät auf Arbeit auch für private Zwecke zu nutzen. Mehr darüber ist bei golem.de zu lesen.

Warum das so ist, werde ich wohl jetzt hier auf die “Schnelle” nicht herausfinden – ich kann lediglich einen kleinen Tipp für den nächsten Druckerkauf geben.

Unter druckkosten.de ist ein Vergleichsrechner zu finden, der auch versteckte Kosten aufdeckt. Nebenbei soll nicht unerwähnt bleiben, dass die Seite in letzter Zeit gründlich überarbeitet wurde. Ich fand die Datenbank auch sehr aktuell.

Größtes Problem scheint die Tatsache zu sein, dass die meisten Leute auf den Gerätepreis schauen und mögliche Folgekosten unbeachtet lassen. Das führt beim Tinte/ Tonerkauf meist zu Verwirrungen und der Drucker wird noch weniger genutzt. Das allerdings bekommt gerade den (extrem preisgünstigen) Tintenstrahldruckern nicht (Eintrocknen der Tinte).

Der Betreiber dieser Seite unterhält noch ein zweites Portal, was ich ebenfalls empfehlen kann. Unter druckerchannel.de kann man sich Vergleichstests verschiedener Drucker ansehen, wo sich über die Händlerangaben hinaus Dinge wie Geräuschentwicklung und Qualität der Ausdrucke entnehmen lassen.

Ich kann übrigens guten Gewissens sagen, dass ich nichts mit den Betreibern zu tun haben – das soll also keine Werbung sein. Da ich ebenfalls vor der Qual der Wahl stand, habe ich unter anderem diese zwei Seiten genutzt.