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Aller guten Dinge sind drei – ein neues Design bitte!

Nachdem ich hier mit einem äußerst lustigen Mohrenkopfdesign im September 2007 gestartet bin, musste dieses doch sehr jugendliche Design bereits im April 2008 weichen (-> Artikel). Damals zog das (nun ausrangierte) weiße Design ein, welches so schlicht und gleichzeitig so augenschonend war, dass es bis gestern Abend hier souverän seinen Dienst tat. Erstaunlicherweise empfand (da kann mir der geneigte Leser widersprechen) ich die Wirkung bis zum letzten Tag angenehm, was für die mehr als zwei Jahre Laufzeit nicht selbstverständlich ist da man doch regelmäßig den Blick über das Werk schweifen lässt.

Geschuldet einiger Neuerungen im Web ging es dann allerdings doch ganz schnell. Insbesondere die Galerie konnte in Punkto Usability nicht wirklich punkten und schnell war ich auf der Suche nach einem schicken Ansatz zur Lösung. Was herausgekommen ist, kann man nun sehen – vielleicht lege ich an der einen oder anderen kleinen Schraube nochmal Hand an aber im Großen und Ganzen wird es wohl erstmal so bleiben. Gut gemeinte Kritik ist natürlich wie immer willkommen :-)

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Neues Template – neue Funktionen…

Nach dem Wechsel des Templates war das Kommentieren auf statischem Inhalt möglich, was so ansich nicht gedacht war.

Gedankt sei der Hinweis dem Maischi mit einem Link.

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Neues Template zum Ersten

Nachdem ich meine Besucher doch einige Zeit mit Schaumküssen begrüßt habe, war es an der Zeit, ein etwas seriöseres Äußeres aufzusetzen. Einige Dinge werde ich wohl noch ändern – aber das wäre die erste Version, von der ich meine, dass man sie anbieten kann. Wer gegenteiliger Meinung ist, darf dies in gewohnt sachlicher Art und Weise in der Kommentarfunktion äußern. Positive Meinungen sind natürlich auch gern gesehen.

Jetzt werde ich mich wohl mal wieder der Verfassung einiger Artikel widmen – das kam in letzter Zeit doch ein wenig kurz.

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Schlechte Seite mit gruseligem Design?!

Nein danke, denken sich viele und quälen sich trotzdem mit ein paar mäßigen Zeilen HTML. Nicht w3c-konform, quitschbunt und äußerst unansehnlich stehen sie nun im Netz und die Pflege gestaltet sich äußerst undankbar. Da das nun auf diese Weise wenig Spaß macht, findet man doch zumeist nicht sehr aktuelle Seiten vor. Dabei gibt es seit geraumer Zeit durchaus brauchbare Alternativen, die dank integrierter Template-Engine und vielen kostenfreien Designs Out-of-the-Box toll aussehen, endlos viele Funktionalitäten mitbringen und zudem einfach zu administrieren sind. Bis auf einige Ausnahmen benötigt man eine Datenbank, die allerdings selbst in preiswertesten Hostingpaketen enthalten ist.

Das Schlüsselwort, welches sich von der anspruchsvollen Industrieanwendung bis in den privaten Haushalt vorgekämpft hat heißt Content Management und in letzter Zeit Blog. Rest des Artikels lesen »