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WordPress 2.8 – Galerie – funktioniert – schön

Im Text etwas ausführlicher als in der Überschrift: die neu erschienene Version 2.8 des tollen WordPress-Projekts hat mich dazu bewogen, doch mal wieder (wenn auch nur kurz) Hand anzulegen.

Bedingt durch stetig steigenden Speicherhunger dieser kleinen Seite war ich letztens schon an der Installation einer Galerie gescheitert – heute versagte nun das automatische Update-Skript seinen Dienst. An der Stelle sei meinem freundlichen Dienste-Anbieter Net-Housting.de der unkomplizierten Handhabe gedankt. Das Speicherproblem war fast schon innerhalb des Anrufs gelöst, so dass nun das Update durchgeführt und die Galerie in Betrieb genommen ist. Ab sofort werden Bilder wie Testweise schon beim Köln-Artikel geschehen, in zeitgemäßerem Gewandt präsentiert. Auf die Migration älterer Artikel werde ich wohl aus Zeitgründen verzichten :-)

Sofern es hier SEO-Begeisterte unter meinen Lesern gibt, würde ich doch gern die Frage adressieren, wie der Suchmaschinengigant zu Bildern steht, welche via Script eingeblendet werden? Ich vermute, das wird der kleine aber feine Nachteil dieser – zumindest aus Usability- und Look- & Feel-Sicht deutlich gesteigerten – Lösung sein. Ich würde – wenn auch ausschließlich in diesem Artikel – für wertvolle Antworten mal beliebige (allerdings gesetzes- und sittenkonforme) Linktexte zulassen – no-follow gibts hier ohnehin nicht :-)

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Qimonda unter Druck – Produktionsdrosselung

Freitag der Dreizehnte war für die Beschäftigten am Dresdner Produktionsstandort der insolventen Qimonda kein guter Tag. Nach wie vor liegt kein verbindliches Angebot eines Interessenten vor, so dass ab April 2009 die Produktion auf “Stand By” gesetzt wird. Was in der Presse noch nicht final interpretiert wird, hat für die Mitarbeiter weitreichende Konsequenzen. Bis auf ein “Kernteam”, dessen Größe noch nicht beziffert wurde, werden die Beschäftigten in eine Transfergesellschaft überführt. Das Ziel dürfte klar sein: Personalabbau (mehr in der SZ). Dem Spiegel-Bericht zum Thema fehlt die regionale Note…

Vor dem Hintergrund des Eklats um die HRE erscheinen die diskutierten Summen nach wie vor lächerlich. Die Rettung der Bank scheint beschlossene Sache, wenngleich noch nicht 100%ige Klarheit über die Rolle des größten Investors Flowers herrscht. Dieser möchte sich in der jetzige Situation unter keinen Umständen von seinen (fast wertlosen) Anteilen trennen – obwohl die HRE ohne staatliche Hilfen in Höhe von aktuell deutlich mehr als 100 Mrd. € längst insolvent wäre.

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Youtube erhöht Speicherlimit

Auf der Videoplattform Youtube können Nutzer jetzt Videos bis zu einer Größe von 1 GB einstellen. Damit wurde die Grenze verzehnfacht (vormals 100 MB). Die Begrenzung der Länge auf 10 Minuten bleibt allerdings bestehen, womit die Erhöhung lediglich der Verbesserung der Videoqualität dienen dürfte.

Zu überdenken ist, ob man über eine private Internetanbindung überhaupt gewillt ist, ein Video dieser Größe hochzuladen. Bei einer Bandbreite von 192 kbit/s, die für DSL2000 im allgemeinen üblich ist, dauert ein solcher Upload stolze 12 Stunden. Der Download (ebenfalls DSL2000) nimmt immerhin noch knappe 1,2 Stunden in Anspruch, was für eine Videolänge von 10 Minuten in den wenigsten Fällen Sinn machen dürfte.

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Mehr Elektronik, weniger Mechanik

Das ist neuerdings die Devise im Speichermarkt. Samsung strebt eine neue Generation Festplatte an, die auf Flashtechnologie basiert. Dieser Wandel hat mehrere Vorteile – der niedrige Stromverbrauch, die fehlende Geräuschentwicklung und zudem sind diese Speicher deutlich bruchsicherer.

Das Performanceproblem löst sich langsam – versprochen werden in der neuesten Generation Transferraten von 100 MByte/s beim Schreiben – beim Lesen sogar 120 MByte/s. Die Kapazität beträgt stolze 64 GByte und die Haltbarkeit wird im Mittel mit 2 Mio Stunden angegeben.

Das Gewicht beträgt zwischen 15 und 40 Gramm und es werden 1,8- und 2,5-Zoll-Gehäuse gefertigt.

In Summe entwickelt sich Flash zu einer ernstzunehmenden Alternative – wer allerdings große Kapazitäten benötigt, wird noch ein wenig warten müssen. Für Notebooks wird kein Weg daran vorbeigehen – Energiebedarf, Geräuschentwicklung und Haltbarkeit spielen in diesem Bereich eine besonders große Rolle.

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Der Windows-Kernel bleibt!

Das hat jetzt Larry Ostermann zu Protokoll gegeben. Wie bei golem.de nachzulesen ist, sind keine grundlegenden Kernel-Änderungen möglich, da selbst äußerst selten genutzte Funktionen von Minderheiten benötigt werden. Für die nächste Version nach Vista wird man sich darauf konzentrieren, durch “Outsourcing” einige Funktionen aus dem Kernel zu verbannen und diese als Module zu laden. Durch diese Maßnahme soll der Kern lediglich 40 MB Arbeitsspeicher benötigen. Durch das nachträgliche Laden der Module wird der Speicherverbrauch allerdings wohl kaum niedriger werden.

Da hat man die Kirche quasi einmal ums Dorf getragen und sie dann aus Verlegenheit wieder an die selbe Stelle gestellt.

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