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Der läuft und läuft und läuft… Samsung Netbook: 13,6 h

Samsung hat ein neues Netbook-Modell vorgestellt. Nachdem bereits in der Vergangenheit Laufzeiten um die 8 Stunden durchaus vorstellbar waren, wird das neue Gerät mit 13,6 h angegeben – da bekommt der Begriff “mobiles Arbeiten” doch glatt nochmal eine neue Bedeutung. Die Ausstattung entspricht dem, was in Netbooks üblicherweise angeobten wird (>> Golem).

Wenn ich mich gerade so zurückentsinne und darüber nachdenke, was mich mein treuer Studienbegleiter gekostet hat (12” Subnotebook mit damals unglaublichen 5 Stunden Laufzeit), könnte ich glatt ein Tränchen drücken – da ich das Gerät allerdings immernoch benutze und ansich auch nicht unzufrieden damit bin, fällt das wohl unter technologischen Fortschritt und wird abgeschrieben.

Sofern einer der Hersteller ein kompaktes, qualitativ hochwertiges und performantes Convertible auf den Markt wirft, welches den preislichen Rahmen nicht über die Maßen sprengt, eine herausragende Laufzeit aufweist und gängige Schnittstellen (u.a. UMTS / HSDPA) mitbringt, werde ich vermutlich trotzdem schwach :-)

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Samsung-Netbook – besser spät als nie?!

Der koreanische “wir-bauen-alles”-Anbieter Samsung wird im Oktober diesen Jahres seine erste Generation eines Netbooks auf den Markt werfen. Warum das nicht eher geschehen ist, erklärt sich aus Firmenkreisen folgendermaßen:

Wir haben den Netbook-Markt eine ganze Weile beobachtet, um zu sehen, wie man den Nutzwert dieser Produktklasse noch verbessern kann.

Neben den “üblichen Verdächtigen” im Inneren kann sich der geneigte Käufer über eine 160GB große Festplatte, 1 GB RAM, ein 10 Zoll großes Display und einen 6-Zellen-Akku freuen, der frühen Berichten nach minimum 5 Stunden halten dürfte.

Vom ehemals von Ausus für den EEE PC der ersten Generation angeschlagenen Einführungspreis von 299 € hat man sich verabschiedet – der Preis für Netbooks liegt jetzt mehr oder minder einheitlich um die 400 €.

Reaktionen:netbux, ich blog dich, zahlenzerkleinerer, eee900, eeepcnews. Das Interesse am Thema ist also noch nicht verflogen :-)

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Monster-TFTs für den PC

Samsung stellt auf der IFA neue Geräte aus der Bildschirmsparte vor und bewirbt vor allem die High-Class TFTs in 24”. Besonders betont man bei Heise die grünen Eigenschaften der Geräte.

Im normalen Betrieb kommen die Panels mit maximal 50 Watt aus – unter Anderem in Abhängigkeit von den Inhalten und damit gemäß dem Motto “je dunkler desto grün”.

Die Hintergrundbeleuchtung wird je nach Bildinhalt – für den kompletten Schirm – heller oder dunkler gesteuert, wodurch die Monitore in aufeinander folgenden Frames einen dynamischen Kontrast von 20 000:1 erreichen sollen.

Die Funktion der dynamischen Hintergrundbeleuchtung scheint sich auch bei anderen Herstellern großer Beliebtheit zu erfreuen. Mein (ganz sicher preiswerteres) Gerät regelt die Helligkeit des Panels ebenso je nach dargestellten Inhalten. Der erreichbare Kontrast mag dadurch steigen – ABER:

Wer gern Bilder bearbeitet, kann schnell erschrecken. Die Darstellung ist dabei nicht nur vom Bild sondern auch von weiteren auf dem Display enthaltenen Helligkeitsvariationen abhängig. Bearbeitet man nun das geschossene Foto kann dies schnell dazu führen, dass es auf anderen Schirmen über- oder unterbelichtet aussieht.

Aus dieser Warte bin ich mir unsicher, ob sich die “betroffenen” Gruppen (Grafiker, Designer, Webworker,…) über diese Entwicklung freuen – zumal ich hier den Button zur Deaktivierung der Funktion nicht finden kann.

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Samsung-Laser auf leisen Sohlen

Nachdem ich in letzter Zeit mehrfach beobachten konnte, wie der CLP-300 geradezu “verschleudert” wurde, kündigt Samsung einige neue Geräte an.

Ab sofort erkennt man den Unterschied zwischen Home-Gerät und Business-Drucke schon an der Gehäusefarbe – graue Geräte sind für das Büro bestimmt – schwarze für den Schreibtisch zu Hause.

Vorgestellt wurden drei Nachfolgegeräte – der ML-2240 als Schwarzweiß-Einsteigermodell für den druchaus flinken Ausdruck (22 Seiten/ Minute), der CLP-310 für das bunte Einstiegsvergnügen und der Multifunktionsdrucker SCX-4200R.

Die Preise bewegen sich zwischen 119 und 199 €, was den klar sinkenden Preistrend bei Lasergeräten bestätigt.

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Mehr Elektronik, weniger Mechanik

Das ist neuerdings die Devise im Speichermarkt. Samsung strebt eine neue Generation Festplatte an, die auf Flashtechnologie basiert. Dieser Wandel hat mehrere Vorteile – der niedrige Stromverbrauch, die fehlende Geräuschentwicklung und zudem sind diese Speicher deutlich bruchsicherer.

Das Performanceproblem löst sich langsam – versprochen werden in der neuesten Generation Transferraten von 100 MByte/s beim Schreiben – beim Lesen sogar 120 MByte/s. Die Kapazität beträgt stolze 64 GByte und die Haltbarkeit wird im Mittel mit 2 Mio Stunden angegeben.

Das Gewicht beträgt zwischen 15 und 40 Gramm und es werden 1,8- und 2,5-Zoll-Gehäuse gefertigt.

In Summe entwickelt sich Flash zu einer ernstzunehmenden Alternative – wer allerdings große Kapazitäten benötigt, wird noch ein wenig warten müssen. Für Notebooks wird kein Weg daran vorbeigehen – Energiebedarf, Geräuschentwicklung und Haltbarkeit spielen in diesem Bereich eine besonders große Rolle.

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Dual Sim

Samsung bringt demnächst ein echtes Dual-Sim-Gerät auf den Markt. Mit diesem soll der separate (und gleichzeitige) Betrieb zweier Simkarten möglich sein. Nachdem sich vor einigen Jahren Zubehörhersteller (mehr oder minder erfolglos) damit auseinandergesetzt haben, gibt es jetzt scheinbar eine praktikable Lösung. Die Möglichkeit, separate Profile pro Sim zu erstellen, soll gegeben sein – jedoch bleibt unklar, wie abgehende Dienste (schnell und komfortabel) einer Karte zugeordnet werden. Der Einsatz einer Dienst- und Privatkarte wird wohl die einzige brauchbare Anwendung sein – und selbst da bin ich mir nicht sicher, ob sich ausreichend Kunden finden lassen.