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Deutsche Bank benötigt keine Hilfe

Nach den Spekulationen der letzten Tage hat sich Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann abermals klar und deutlich zum Rettungspaket geäußert:

Wir werden aus heutiger Sicht nicht mitmachen, weil wir ja stark sind.

und:

Ich verstehe die Diskussion überhaupt nicht. Ich bin dankbar, dass wir das Geld für die einsetzen können, die es nötig haben. Und die anderen, die es mit allen Mitteln versuchen, es eigenständig zu machen, die sollten doch nicht kritisiert werden.

Tatsächlich ist dieses Vorgehen weder falsch noch verwerflich – weder für die Bank noch für den Steuerzahler. Dem entgegen steht die Regierungsmeinung, die die Zwangshilfe (nach englischem Vorbild) prüft – dennoch ablehnt. Die Gedanken des freien Marktes an dieser Stelle zu kippen wäre wohl auch nicht der optimale Weg.

Dass in der Wirtschaft auf Grund der Geldverknappung folglich auch weniger Kapital ankommt, kann dennoch kritisch betrachtet werden. Im Detail würde mich das Vorgehen bei Kreditvergaben dann doch interessieren. Unterscheidet sich die Vergabe bei der Deutschen Bank von anderen Banken – speziell in der aktuellen Situation – im Vergleich zu Instituten, welche die staatlichen Hilfen angenommen haben?

Mehr dazu in der FAZ.

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Rot-Grün-Rot – der sitzt!

Andrea Ypsilanti hat die Weichen für ihre Wahl zur Ministerpräsidentin durch Rot-Grün-Rot im hessischen Landtag gestellt und möchte ganz offensichtlich wirklich die Hilfe der Linken beanspruchen.

Nachdem das Feuer um Wolfgang Clement zwar gelöscht ist – allerdings noch kräftig raucht – hätten es die Genossen vermutlich lieber gesehen, nicht “schon wieder” derb in die Schlagzeilen zu geraten.

Neben der Tatsache, dass die politischen Gegner das gefundene Fressen sofort mit großem Getose zubereiten, wage ich zu bezweifeln, dass eine Dunkelrot-Hellrot-Grüne Mehrheitsfraktion, die sich nicht zur Koalition zusammenraufen kann, ein großes Vergnügen ist. Aber gut – des Menschen Wille…

Weitere Infos in der FAZ.

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