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Gewagte Prognose: iPads im Jahr 2015 immernoch angesagt!

Apple hat zweifelsfrei die “New Generation Handy” begründet und bei der Etablierung des “Handy 2.0″ die entscheidende Rolle eingenommen. Ob sich der Markt in Anbetracht der sich formierenden Front – getrieben insbesondere durch Google mit Android – auch in den folgenden Jahren so Apple-freundlich verhält, kann man meines Erachtens nach kaum vorhersagen.

Gartner hat trotzdem eine Prognose gewagt und kommt zu dem Ergebnis, dass sich bis 2015 an den Machtverhältnissen nicht viel ändern wird. Die Prognose zielt dabei insbesondere auf Tablets – ob man zwischen den Computern mit eingeschränktem Funktionsumfang und Smartphones unterscheiden kann, wage ich auch nicht endgültig beurteilen – die Plattform wird jedoch unter Beachtung beider Marktsegmente Erfolg oder Misserfolg haben. So betrachtet sehe ich doch einen stärkeren Zusammenhang.

Dass ansich nur zwischen Apple und Google entschieden wird, dürfte unstrittig sein. Ich wage in diesem Zusammenhang die Prognose, dass das Unternehmen dauerhaft die Nase vorn haben wird, welches die offenere Plattform und die kleineren Querelen für Nutzer bereithält. Das zielt insbesondere auf die Anziehungskraft (inkl. Geschäftsmodell) für Entwickler wie auch den Zwang für Nutzer, weitere Teile ihrer Privatsphäre zu offenbaren. Aktuell unterscheiden sich die Kontrahenten in diesen Punkten kaum – was nicht heißt, dass größere Änderungen vorstellbar wären :-)

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Trotz Finanzkrise: IT-Markt wächst

Zwischen den Negativschlagzeilen der letzten Monate findet sich heute ein kleiner Lichtblick. Entgegen der erwarteten Rezession von (hoffentlich pessimistisch geschätzten) 3% für 2009 erwartet der Branchenverband BITKOM für das nächste Jahr einen wachsenden IT-Markt. In Amerika wird ein Zuwachs von 0,8% erwartet und in Europa soll ein Plus von 2% realisiert werden können. Während es in den Bereichen der Software und Services zu deutlichen Gewinnen kommen soll, könnte der Hardwaresektor mit leichten Abschlägen ins Jahr 2010 starten.

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Kleiner Surftipp: Ebay in der Krise

In der FAZ ist schön und verhältnismäßig kurz abgerissen, was dem Management von Ebay derzeit wohl die größten Bauchschmerzen bereitet.

Ich habe vor einiger Zeit bereits einen Artikel zum Thema veröffentlicht – als Handelsplatz eignet sich die Plattform, die Ebay derzeit einsetzt, ansich nicht – erschwerend kommt hinzu, dass Amazon genau diesen riesigen Markt des Onlinehandels besetzt. Die gewünschte Lösung wäre vermutlich die direkte Konkurrenz zu Amazon – das wiederum funktioniert nicht so recht mit einer auktionsbasierten Oberfläche – diese allerdings wird wohl von den Käufern vorausgesetzt. Man hat beim Auktionsriesen momentan wohl die Qual der Wahl.

Wen schickt man weg? Kleine Händler, große Händler oder gar Käufer? Schwierige Angelegenheit.

Hinzu kommen die Befindlichkeiten der Börsianer…

Via Robert Basic via Best-Practice-Business.de.

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