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Wahnsinn…

Wir wollten heute das schwedische Möbelhaus besuchen, um ein paar neue Einrichtungsgegenstände zu erwerben. Nach Prüfung der Schlange an der Kasse haben wir uns doch dagegen entschieden. Zustände wie im Osten dachte ich mir. Nächste Woche fängt an den Dresdner Hochschulen das Semester wieder an, so dass vermutlich alle Wohnungswechsler und “Neuankömmlinge” noch schnell ein paar Dinge kaufen waren.

So denn haben wir einfach mal einen Baumarkt besucht, um dort einiges Kleinzeug zu besorgen.

Erstaunlich, dass alle in das gleiche Möbelhaus wollen – da wurde durch geschicktes Marketing und eine (scheinbar) gute Produktpalette ein Monopol geschaffen.

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3. Oktober die Zweite

Im Panometer ist fotografieren leider nicht gestattet – ich kann allerdings einen Besuch nur wärmstens empfehlen. Beeindruckend war die schon zu dieser Zeit dichte Bebauung. Belustigend fand ich die Stadtgrenze – welche ungefähr am Pirnaischen Platz verlief. Das Rundbild stellt den Blick von der Hofkirche dar. Beeindruckendstes Bauwerk ist wohl die Frauenkirche. Die Semperoper fehlt und die Innenstadtbebauung ist mit heute kaum zu vergleichen. Trotzdem sind die Grundzüge, vor allem die Straßenläufe, über die Jahre kaum verändert worden.

Der Besuch des Landtages war nicht nach meinem Geschmack – Massen an Leuten quälten sich durch die engen Gänge. Wissentlich des politischen Desinteresses der Besucher boten die Veranstalter volksfestähnliches Programm. Jäger und Sammler (von Werbebroschüren) kamen voll auf ihre Kosten, immerhin etwas.

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