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Gabriele Pauli reicht’s…

Frau Pauli tritt aus der CSU aus. Über die Gründe sagte sie, es sei enttäuschend, wie die Profiteure des von ihr verursachten Stoiber-Sturzes mit ihr umgegangen seien.

Zur Erinnerung: vor garnicht allzulanger Zeit war sie noch zur Wahl um den CSU-Parteivorsitz angetreten – und war haushoch unterlegen. Jetzt ist das alles Schnee von gestern und sie möchte damit nichts mehr zu tun haben.

Es hinterlässt bei mir ein wenig den Eindruck, als hätte sie in das CSU-Gefüge in Bayern von vornherein nicht gepasst.

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Ede Stoiber und die Frauen

Nun ist es wohl tatsächlich vollbracht – nach scheinbar endlosem Gezerre sind die Ämter in Bayern neu verteilt. Die Online-Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen nimmt dies zum Anlass, auch über einige Erscheinungen am Rande zu berichten.

Die eine ist auf dem Höhepunkt ihrer Macht. Sie ist Bundeskanzlerin und wird von Stoiber die „liebe Angela“ genannt. Die andere ist zumindest vorläufig auf dem Tiefpunkt ihrer politischen Laufbahn angekommen. Sie wird von Stoiber kein einziges Mal, geschweige denn mit dem Namen, angesprochen. Gabriele Pauli, die Landrätin aus Fürth, hält auch eine Bewerbungsrede am Samstagnachmittag, will schließlich Vorsitzende werden, bekommt aber nur 24 von 961 abgegebenen Stimmen.

Okay, das ist schon hart – mit nur 24 von 961 Stimmen hätte ich im Vorfeld nicht gerechnet… Andererseits muss man sich schon fragen, wer in Bayern die 24 “Mutigen” sind, die Frau Pauli ihre Stimme gegeben haben. Rest des Artikels lesen »

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