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OpenOffice.org – ein Ende mit Schrecken…

Die Opensource-Welt hat eben doch ihre Eigenheiten, die sich mit rein wirtschaftlichen Ansätzen nicht erklären und scheinbar auch nicht entwickeln lassen. Ein trauriges Beispiel ist OpenOffice. Die bisher erfolgreichste unter den freien Bürosuiten leidet an massivem Unterstützerschwund und feiert aktuell seine Wiedergeburt unter dem Label “LibreOffice” der ebenfalls neugegründeten Document Foundation.

Nach dem heutigen Ausstieg der führenden Köpfe von OpenOffice sowie deren offenem Bekenntnis zum neuen Label könnte man meinen, dass Oracle mit den Zusagen, das Projekt fortzuführen, nicht glücklich wird.

Ich warte mit Spannung auf die weitere Entwicklung in diesem doch ziemlich explosiven Spannungsfeld.

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OpenOffice 3.3beta

Ab heute steht die (noch in Entwicklung befindliche) Beta-Version von OpenOffice 3.3 zum Download bereit. Wie immer sind eine Reihe Aufgabenpakete bearbeitet und eine Reihe Funktionen erweitert und verbessert worden. Die Details erspare ich mir hier und verweise ganz elegant auf Golem sowie die OpenOffice-Seiten.

Etwas verwundert bin ich darüber, dass die von Microsoft seit Office 2007 geprägte Multifunktionsleiste nach wie vor nicht in ähnlicher Form in Openoffice integriert wurde, so dass auch die Kommentare zum Golem-Artikel wenig verwunderlich erscheinen.  Tatsächlich hinterlässt die Suite einen Eindruck, den man mit “in die Jahre gekommen” umschreiben könnte. Ob die Multifunktionsleiste mit den “Ribbons” tatsächlich eine optimale Navigation ermöglichen oder vielleicht ein ganz neues Bedienkonzept vorstellbar wäre, kann ich nicht sagen. Was ich sagen kann: die Arbeit mit der Office-2007-Navigation erscheint mir einfacher – auch wenn ich ab und an Gegenteiliges höre.

So gesehen ist das kostenfreie Office-Paket auch nicht mehr so medienpräsent wie noch vor 2 oder 3 Jahren – ich hoffe doch, dass man die Lücke wieder schließen kann.

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OpenOffice 3.0 – fertig?

Die Spatzen flüstern die Kunde der Fertigstellung der Open Source Office Suite OO3.0 von den Dächern. Auf einigen Spiegelservern soll die Finale Version bereits in englischer Sprache vorliegen – auf der Homepage des Projekts ist allerdings noch nicht die Rede davon.

Eine interessante Neuerung ist die Möglichkeit der Lösung linearer Optimierungsprobleme:

Neu in der Tabellenkalkulation Calc ist unter anderem der Solver zum Lösen von Optimierungsaufgaben (Lineare Optimierung). Für einen Zielwert in einer bestimmten Zelle der Tabellenkalkulation werden mehrere Eingangswerte so variiert, dass ein gewünschtes Optimum erreicht wird. Dabei werden Randbedingungen in anderen Zellen berücksichtigt. In Diagrammen können Regressionskurven neben der Funktionsgleichung auch den Korrelationskoeffizienten anzeigen. Außerdem können Diagrammwerte mit Fehlerindikatoren versehen werden.

Der vieldiskutierte PDF-Import ist über eine Erweiterung möglich.

Via Heise.

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OpenOffice importiert pdf-Dateien

Schon seit geraumer Zeit arbeitet das Team von OpenOffice an einer Import-Funktion für pdf-Dateien. Meine Begeisterung in diesem Bereich ist grenzenlos, da es sich momentan als äußerst schwierig erweist, vernünftig mit pdf’s zu arbeiten. Das Format bringt von Hause aus allerdings so viele Vorteile mit (z.B. die Plattformunabhängigkeit, die stets gleiche Darstellung,…), dass es für alltägliche bishin zu speziellen Dokumenten äußerst geeignet ist. Momentan heißt es leider noch “Füße stillhalten” und abwarten.

Via Robert Basic, der mir den Tipp zu OpenOffice.orgNinja gab. Für alle, an denen die Mitteilung auch vorbeigegangen ist, hier die Links zu Golem und Heise.

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