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USA-Reisende mit Meldepflicht

Möchte man nach dem 12.01.09 in die USA reisen, unterliegt man der Verpflichtung, sich über eine Webseite zu registrieren und diverse Informationen abzugeben. Das Verfahren soll langfristig den Fragebogen “I-94W” ablösen, der derzeit im Flugzeug auszufüllen ist. Da die Einführung der elektronischen Variante nicht per Big Bang stattfindet, muss das Formular zusätzlich weiterhin auf der Reise befüllt werden.

Datenschutzbedenken haben die Verantwortlichen keine – auch nicht unter der Premisse, dass die so eingesammelten (durchaus personenbezogenen) Daten für stattliche 15 Jahre aufbewahrt werden. Wenn es der Vereinfachung dient…

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Ein Jahr ist es her…

Vor auf den Tag genau einem Jahr wurde stefan-jung.net auf ein Blogsystem umgestellt. Was ist zwischendurch passiert?

  • Der freundliche Autor hat 563 Beiträge
  • in 10 Kategorien verfasst und
  • insgesamt 1291 Schlagworte vergeben.

Nachdem anfänglich nur eine Hand voll erlesener Gäste den Inhalt der Seite überflogen haben, hat sich die Besucherschaft auf einem fortsetzungswürdigen Level eingepegelt. Der Blog bleibt also online :-)

Mit Freude habe ich mich auch nochmal über das erste Design mit den lustigen Schaumküssen im Header gefreut, welches mir seinerzeit sogar einen Backlink (irgendwo von dieser Domain) eingebracht hat.

Allen Lesern ein schönes Wochenende – wer den ersten Artikel sehen möchte, ist hier richtig :-)

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Content is King – oder doch nicht?!

Christiane zu Salm ist heute im FAZ-Sonntagsinterview mit einigen interessanten Ansichten abgedruckt. Die Frau, die als MTV-Geschäftsführerin die Karriereleiter betrat, zwischenzeitlich als Finanzinvestorin agierte und immerhin 100 Mio. € verwaltete und schließlich noch im Rahmen des Umbaus von TM3 zu Neun Live zu erwähnen wäre, ist nun als Vorstand Cross Media beim Burda-Verlag gelandet.

Kernthese lautet: “Im Internet zahlt niemand für Inhalte.” Das stimmt – ABER: keine Inhalte, keine Besucher – keine Besucher keine Monetarisierung. Ich glaube fast, dass man von ihr in nächster Zeit mal wieder lesen wird – positiv oder negativ. Ob sich eine derart brutale Monetarisierungsstrategie wie bei Neun Live wiederholen lässt, wage ich allerdings zu bezweifeln.

Die Trends und damit auch ihre Strategien sieht sie in der Verknüpfung von Inhalten, Commerce und Monetarisierung. Das klingt nicht nur nach Neun Live – das riecht auch so und wird wohl auch so aussehen. So wird es wohl nicht mehr lange dauern, bis man bei “Elle” (ich dachte, das wäre eine Frauenzeitung – also ein journalistisches Produkt) demnächst einen Onlineshop vorfinden wird. Eine kleine Community-Komponente, in der der User vorzugsweise über seine neu erstandenen Schuhe, Taschen, Brilliantringe und Gürtel diskutieren kann, würde das Angebot ergänzen. Vielleicht wird man auch bei der Gewinnspielhotline anrufen können und wenn der “Hot Button” zufällig gerade zuschlägt, bekommt man dann die 400€-Schuhe kostenfrei geliefert.

Fakt ist, dass Inhalte allein noch niemanden reich gemacht haben – was auch der Grund für das Überdenken der Strategie sein dürfte. Mit einem anständigen Konzept und einer ordentlichen Portion Mut könnte ich mir das sogar vorstellen. Mit Krawall-Marketing wird das wohl aber nix…

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Amazon launched Paypal-Konkurrenz

Heimlich, still und leise startet der E-Commerce-Gigant Amazon ein Angebot, was dem Ebay-Ableger Paypal sehr ähnlich sein dürfte.

Die Lösung trägt den Namen Checkout und wird als komplette Bezahllösung – nicht nur für Amazon-Kunden – angepriesen.

Momentan läuft der Dienst nur in den USA – ich vermute allerdings, dass sich Amazon in einer durchaus komfortablen Lage befindet und die Expansion wirtschaftlich in näherer Zukunft Sinn machen wird.

Irgendwie kurios ist der Umstand, dass Google ebenfalls einen Dienst namens Checkout unterhält. Seit dem Launch im Jahr 2006 haben sich allerdings nur wenige Interessenten gefunden.

Via Golem.

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OnvistaBank – viel Neues und starke Einstiegsangebote

Die Freunde des schnellen Börsen-Euros wird es freuen – ein weiterer Onlinebroker hat den Dienst aufgenommen und lockt mit großen Angeboten. Die OnvistaBank bietet zum Start:

  • 12 Freetrades (das finde ich nicht so spektakulär)
  • 1000 Realtimekurse kostenfrei (das klingt schonmal interessant)
  • Keine Kontoführungsgebühr (im ersten Jahr) – warum nur im ersten Jahr?!
  • Keine Depotführungsgebühr (im ersten Jahr) – warum nur im ersten Jahr?!
  • Dauerhaft traden bereits ab 4,49 € pro Xetra-Order – klingt gut :-)
  • die hauseigene Tradingsoftware

Damit ist die Zielgruppe abgesteckt – Leute mit kleinem Einsatz und vielen Transaktionen (Optionen, Zertifikate,…) sind bei Onvista am herzlichsten willkommen.

Gleichzeitig hat man der Seite auch gleich ein überarbeitetes Outfit spendiert.

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Brokern über Onvista

Das Informationsportal Onvista, welches zum Thema Börse aktuelle Informationen bereithält, wird demnächst zum Onlinebroker. Der Mehrheitseigner Boursorama aus Frankreich möchte unter dem Namen Onvista Bank ab 14.05.2008 den Dienst starten. Zielgruppen sind aktive Trader und Privatanleger. Der deutsche Niederlassungsleiter Ralf Freiherr von Ziegesar dazu:

Selbstverständlich erwarten wir im Rahmen der Neupositionierung eine höhere Markenbekanntheit und auch einen Zuwachs an Kunden- vor allem aus Kreisen von Anlegern, denen der bisherige Name Fimatex nicht geläufig war.

Das dürfte der Erfolgsgeschichte weiter Auftrieb bescheren.

Via Golem.

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