notebook Archiv

0

Eigenmarken liegen voll im Trend

Wenn ich mich recht erinnere wollte die Media Saturn Holding jetzt im Weihnachtsgeschäft mit einer Eigenmarke starten. Als es mich im vorweihnachtlichen Einkaufsstress zum Mediamarkt getrieben hat, habe ich leider in der Hektik verpasst, einen prüfenden Blick über die Regale zu werfen, so dass ich den aktuellen Status an dieser Front leider nicht weiß.

Dafür hat Notebooksbilliger.de jetzt ein eigenes Format platziert. Die Handelsplattform steigt damit etwas tiefer in der Wertschöpfungskette ein und bietet nun CI-konforme Geräte unter eigenem Namen an.

Ein kurzer Blick über das Angebot hat mich zumindest bezüglich der beworbenen Kriterien für Arbeitsplatzrechner überzeugt. Offensichtlich hat man intensiver nachgedacht als mancher Mitbewerber und offeriert Geräte, die – im Rahmen des gebotenen Preises – durchaus leise sein sollten.

2

iPad-Productplacement vom Feinsten…

In unserem Parlament sind elektronische Helfer teilweise verpönt und teilweise auch verboten. Unter die Regelung fallen Notebooks, deren Nutzung untersagt ist und Handys, bei deren Gebrauch immerhin das Schreiben und Lesen von SMS toleriert wird. Weiterhin gehe ich davon aus, dass sich auch der Kalender im Handy regen Gebrauchs erfreut – das Telefonieren selbst bleibt jedoch tabu.

Nachdem Jimmy Schulz (FDP) heute strammen Schrittes zum Rednerpult ging und ganz selbstbewusst ein iPad als Unterstützung für seine Rede bereithielt, entbrannte die Diskussion um das Für und Wider der Elektronik im Bundestag.

Die Diskussion wird leider sehr leidenschaftlich und weniger objektiv und fachlich sinnvoll geführt. Dass die Verbote in anderen Ländern der Geschichte angehören mag ein Argument für die Lockerung sein – im Gegensatz dazu besteht selbstredend das Risiko der vollständigen Zerstörung der (gefühlt!) ohnehin maroden Meetingkultur.

Vielleicht würde die Lockerung des Verbots auch zu erhöhter Teilnehmeranzahl führen, da diese sich während belangloser Sitzungen um ihre aktuellen Themen kümmern könnten? Vielleicht wäre aber auch jede Diskussion beendet, weil die Köpfe hinter den Bildschirmen versinken.

Egal wie – ich hoffe, dass sich Herr Schmitz Schulz auch der zweiten Perspektive – der werbenden, produkt- und markenvertretenden Rolle – bewusst ist…

More: CIO, Winfuture, SZ und viele mehr.

0

Interessanter Ansatz: freies Notebookdesign von VIA

VIA Technologies stellt sein Mininotebook-Design unter die Creative Commons Lizenz 3.0. Unter viaopenbook.com können sich jetzt Firmen die CAD-Dateien laden und ihre “eigenen” Geräte konzipieren. Ganz uneigennützig ist dieser Schritt natürlich nicht: die Plattform ist und bleibt von VIA.

Ich bin gespannt, ob es das Gerät nun in 1000 verschiedenen Designs geben wird.
Vermutlich allerdings nicht…

Via Heise.

2

Konkurrenz zu Asus’ EEE: One A120

Der EEE von Asus bekommt Konkurrenz: One.de präsentiert mit dem A120 ebenfalls ein “Ultramobile”. Das 7-Zoll-Gerät kommt mit Windows XP Home und einer Auflösung von 800 * 480 Punkten daher. Auf eine Festplatte verzichtet man ebenso wie Asus und verbaut eine 4 GB große Flashlösung. Angetrieben wird das “Kleine” durch eine CPU von Via, die bei 1 GHz maximal 3,5W verbrauchen soll. Mit einer Akkuladung kann man das Gerät so nach Hersteller 3,5 Stunden am Leben halten. Die Abmaße und das geringe Gewicht von 950g sind fast hosentaschentauglich.

Die Details sind unter One.de nachzulesen. Die Geräte unterscheiden sich fast garnicht, so dass der Kunde der Gewinner sein dürfte.

Via Golem.

Schlagwörter: , , , , ,
1

Asus EEE

Mein heutiger Besuch beim roten Technikriesen hat mich in die schöne Lage versetzt, den EEE PC von Asus mal ungezwungen ausprobieren zu können. Ein kleines Schild mit der Aufschrift “Verkaufsstart 24.01.2008 – 17.00 Uhr” zierte die Preistafel – darunter waren 299,- € ausgepriesen.

Was bekommt man für diesen wirklich schmalen Einsatz? Ich behaupte: grenzenlose Mobilität, ein ultrakleines und extrem leichtes Gerät, was beinahe in die Jackentasche passt. Was bekommt man nicht: ein portables Spielenotebook. Die Käufer des EEE werden wohl hauptsächlich Schüler und Studenten sein – für’s All-Day-Business ist es noch ein Hauch zu wenig – für die Mitschrift in Schule und Uni ist es genau das Richtige. Rest des Artikels lesen »

Schlagwörter: , , , , ,
0

Aldi gegen die Elektronikketten?

Nachdem letztens ein Subnotebook mit Glitzer verkauft wurde, ist nächste Woche ein 17-Zöller mit ordentlich Leistung bei Aldi-Nord erhältlich. Der Preis soll bei 999 € liegen, die Ausstattung enthält unter anderem:

  • Intel Core Duo T5450 (2 x 1,66 GHz)
  • Nvidia GeForce 8600 M GS (256 MB RAM)
  • 250 GB SATA-HDD
  • 2 GB RAM
  • Webcam 1,3 Megapixel
  • Dual-Layer-Brenner
  • WLAN
  • TV-Tuner DVB-T (im Express-Card-Slot)

Die Garantie beträgt drei Jahre. Bei Golem ist leider nichts über die Laufleistung des Akkus zu lesen. Desweiteren würden mich einige Informationen zur Geräuschentwicklung interessieren. Das Preis-Leistungs-Verhältnis würde ich als gut bezeichnen und selbst Spiele sollten dank der Grafikkarte anständig laufen.

Schlagwörter: , ,
Seite 1 von 212