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Tool-Tip für MySQL-Backups

Etwas erstaunt war ich letztens als ich feststellen musste, dass es Hoster gibt, die kein Backup der Inhalte über das Administrationstool des Servers anbieten (Confix, ispCP,…). Übersteigt die Datenbank eine gewisse Größe, wird auch die Sicherung mittels phpMyAdmin schwierig, da das Script seine Zeit benötigt und damit am gesetzten PHP-Timeout scheitert.

Die Lösung bietet das Tool MySQLDumper,  welches auf Befehl oder per Schedule Backups durchführt. Große Begeisterung löste die Möglichkeit von Multipartbackups aus, da damit das Timeout für Scripts ausgehoben werden kann. Mailversand und FTP-Upload der Backupdateien ist über die Oberfläche konfigurierbar, was auch wenig kommandozeilenerprobten Usern diese Möglichkeiten eröffnet.

Vorsicht ist bei der Einrichtung geboten, da das Tool recht mächtig daherkommt. Der Verzeichnisschutz sollte aktiviert sein (Videotutorial).

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MySQL 5.1 – wieder ein großer Schritt vorwärts

Die fast fertige (momentan noch als RC) verfügbare Version 5.1 des Opensource-DBMS MySQL wartet mit einigen interessanten und nützlichen Neuerungen auf, die vor allem im Businessumfeld für Freude sorgen werden.

Verbessert wurden unter anderem:

  • Replikation – jetzt auch zeilenweise möglich
  • Partitionierung – Tabellen können auf verschiedene (Teile) von Speichern geschrieben werden
  • Replikation zwischen Clustern und
  • ein Event-Scheduler, der den Cronjobs Konkurrenz macht.

Einige weitere Neuerungen kann man im Artikel bei Golem oder bei MySQL nachlesen. Ich vermute, die anderen IT-Gazetten werden folgen.

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SAP und die Datenbanken…

Nachdem es im letzten Jahr einigen Zoff mit Oracle gegeben hat, entschloss man sich bei SAP, die ehemals eigenentwickelte Datenbank MaxDB (ehemals SAP DB) wieder zurückzuholen. 2003 trennte man sich von dem System und gab es an MySQL ab, die fortan Entwicklung und Vertrieb übernahmen.

Lizenzrechtlich stand das Projekt bis zur Version 7.6.00 unter der GPL. Nun gab man bekannt, dass ab der kommenden Version die Open Source Zeit vorbei sei. Die Begründung liegt in “signifikanten Investitionen” in diese Technik.

Gefunden bei golem.de.

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