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Monster-TFTs für den PC

Samsung stellt auf der IFA neue Geräte aus der Bildschirmsparte vor und bewirbt vor allem die High-Class TFTs in 24”. Besonders betont man bei Heise die grünen Eigenschaften der Geräte.

Im normalen Betrieb kommen die Panels mit maximal 50 Watt aus – unter Anderem in Abhängigkeit von den Inhalten und damit gemäß dem Motto “je dunkler desto grün”.

Die Hintergrundbeleuchtung wird je nach Bildinhalt – für den kompletten Schirm – heller oder dunkler gesteuert, wodurch die Monitore in aufeinander folgenden Frames einen dynamischen Kontrast von 20 000:1 erreichen sollen.

Die Funktion der dynamischen Hintergrundbeleuchtung scheint sich auch bei anderen Herstellern großer Beliebtheit zu erfreuen. Mein (ganz sicher preiswerteres) Gerät regelt die Helligkeit des Panels ebenso je nach dargestellten Inhalten. Der erreichbare Kontrast mag dadurch steigen – ABER:

Wer gern Bilder bearbeitet, kann schnell erschrecken. Die Darstellung ist dabei nicht nur vom Bild sondern auch von weiteren auf dem Display enthaltenen Helligkeitsvariationen abhängig. Bearbeitet man nun das geschossene Foto kann dies schnell dazu führen, dass es auf anderen Schirmen über- oder unterbelichtet aussieht.

Aus dieser Warte bin ich mir unsicher, ob sich die “betroffenen” Gruppen (Grafiker, Designer, Webworker,…) über diese Entwicklung freuen – zumal ich hier den Button zur Deaktivierung der Funktion nicht finden kann.

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Internet im Auto – demnächst ist es käuflich

Wer heutzutage im Auto in den Genuss eines Internetzugangs kommen möchte, muss noch sein Notebook samt Verbindung (GPRS, EDGE, UMTS, HSDPA) mitnehmen – in Zukunft wird sich das ändern. BMW hat seinen neuen “Kleinen” vorgestellt und wartet mit einigen technischen Gimmicks auf.

Die Top-Variante des Navigationssystems wird in Zukunft ein Display mit einer Auflösung von 1280 * 480 Pixeln mitbringen, was Multimediainhalte anständig zulassen sollte. Hinter dem Bildschirm arbeitet eine weitaus leistungsfähigere Logik, die Daten auf einer 80GB-Festplatte ablegen kann und zudem Zugriff auf das WWW bieten soll. Die Festplatte speichert Routeninformationen, um die Performance zu verbessern und ist darüber hinaus für die Ablage von Musik geeignet. Diese wird direkt von CD, MP3-Player oder USB-Stick “eingelesen”. Vorerst erfolgt der Internetzugriff ausschließlich per GPRS, was nicht das große Surfvergnügen verspricht. Allerdings hat man auch beim iPhone mit diesem Standard begonnen, um nun in der 2.0-Variante schnelle Verbindungen zu integrieren.

Ein Wehrmutstropfen ist definitiv die Sperre, die die Nutzung (wie vom TV schon lange praktiziert) ausschließlich im Stand zulässt. Da diese Funktionen ohnehin vornehmlich für den Beifahrer interessant sind, finde ich diese Regelung eher abschreckend.

Via Golem.

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