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Grüne Energie? BMW testet den Mini E

Der Spritpreis ist zwar wieder auf einem halbwegs erträglichen Niveau angelangt – nichtsdestotrotz bleiben die energetischen Unsicherheiten. BMW startet einen Pilotversuch, bei dem in zwei deutschen Großstädten geschätzte 65 sogenannte “Mini E” in der Praxis getestet werden. Was sich jetzt so blumig anhört, hat im realen Leben (nicht nur) einen eklatanten Nachteil: der Elektro-Mini ist bis unters Dach vollgeladen mit Batterien, so dass lediglich zwei Sitzplätze und ein Minimum an Gepäckraum zur Nutzung zur Verfügung stehen. Ob die 150 KW in Anbetracht der enormen Masse des Equipments noch Spaß machen, würde mich tatsächlich interessieren – der Wert ansich verheißt erstmal Fahrspaß pur. Die Reichweite – einer der Hauptkritikpunkte – soll bei 200 – 250 km liegen und wird somit die Kritiker kaum in die Flucht schlagen können. Leider ist keine Angabe zum benötigten Zeitrahmen für die Akkuladung zu finden – bewegt sich dies innerhalb einer Kaffeepause oder doch eher einem Hotelaufenthalt?

Wer jetzt noch Lust auf den Alltagstest verspürt und in Berlin zu Hause ist, kann sich auf der Mini-Seite bewerben.

Der Ansatz ist trotzdem gut – wie sollen die Autos jemals Serienreife erreichen, wenn man die Konzepte nicht auf der Straße erprobt? Darüber hinaus wird es kaum relevantere Testverfahren geben als die, die im realen Leben ablaufen.

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MSI bringt nach dem ALDI-Run “Wind”

Nachdem die vermutlich wieder mal groß angelegte Verkaufsaktion der (fast-MSI-Geräte) bei Aldi vorüber ist, wird MSI sein Gerät namens Wind auch selber auf dem deutschen Markt anbieten.

In der Preisklasse des EEE-PC wird man ein 10 Zoll großes Display bekommen, was 1024 * 600 Punkte auflöst. Anstelle eines Flash kommt eine 80 GB große Platte mit und der 1 GB große Ram sollte relativ zügiges Arbeiten – auch mit Windows XP – erlauben. Dieses ist auch gleich vorinstalliert. Über das Gewicht kann man noch verschiedene Angaben lesen – es werden wohl aber 950 oder 1200 g.

Für 399 € bekommt man so vermutlich ein brauchbareres Gerät als es der EEE darstellt.

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Konkurrenz zu Asus’ EEE: One A120

Der EEE von Asus bekommt Konkurrenz: One.de präsentiert mit dem A120 ebenfalls ein “Ultramobile”. Das 7-Zoll-Gerät kommt mit Windows XP Home und einer Auflösung von 800 * 480 Punkten daher. Auf eine Festplatte verzichtet man ebenso wie Asus und verbaut eine 4 GB große Flashlösung. Angetrieben wird das “Kleine” durch eine CPU von Via, die bei 1 GHz maximal 3,5W verbrauchen soll. Mit einer Akkuladung kann man das Gerät so nach Hersteller 3,5 Stunden am Leben halten. Die Abmaße und das geringe Gewicht von 950g sind fast hosentaschentauglich.

Die Details sind unter One.de nachzulesen. Die Geräte unterscheiden sich fast garnicht, so dass der Kunde der Gewinner sein dürfte.

Via Golem.

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Neuer EEE von Asus zum Cebit-Start

Zum heutigen Cebit-Start hat Asus eine neue Generation des EEE-PC vorgestellt. Die Weiterentwicklung bringt neben einigen leistungssteigernden Features auch ein größeres Display mit. Hier hatte ich ja schon einmal gemunkelt und hier gab es einen kurzen Erfahrungsbericht.

Das größere Display wird dem Gerät wirklich gut tun – das war so ziemlich das einzige Manko, was mir aufgefallen war. Jetzt misst es 8,9 Zoll und löst mit 1.280 * 600 Pixeln auf – das sollte für mobile Anwendungen komfortabel sein. 12 statt 4 GB Flashspeicher und eine RAM-Verdoppelung auf 1 GB sorgen für zügigeres Arbeiten. Dafür steigt der Preis von 299 auf 399 €.

Quellen: golem.de, cyberbloc.de und viele andere :-)

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Asus EEE

Die zweite Modellgeneration des EEE, von dem in der derzeitigen Ausführung (512 MB RAM, 7-Zöller, 4 GB SSD) lt. Hersteller 20.000 Stück verkauft wurden, soll auf der CeBIT vorgestellt werden. Über die technische Ausstattung hält man sich derzeit bedeckt. Vermutungen zufolge wird das Display wachsen. Meinen Erfahrungen aus einer großen Kette kurz vor Verkaufsstart zufolge, würde dem EEE ein passiges (also nahezu mit dem Rahmen abschließendes) Display besser stehen. Schließlich ist aber alles eine Frage des Preises – also darf man gespannt bleiben.

Quelle: golem.de

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