Wer gern ein paar wirklich coole Diskomoves lernen möchte, dem sei folgendes Tutorial wärmstens empfohlen. Nach ein paar theoretischen Lektionen, kann man eine eindrucksvolle Liveperformance bestaunen.
Prädikat: unbedingt bis zum Ende sehenswert!
Wer gern ein paar wirklich coole Diskomoves lernen möchte, dem sei folgendes Tutorial wärmstens empfohlen. Nach ein paar theoretischen Lektionen, kann man eine eindrucksvolle Liveperformance bestaunen.
Prädikat: unbedingt bis zum Ende sehenswert!
Der heutige Besuch beim PC-Händler um die Ecke hat sich nicht nur wegen des schön preiswerten USB-Sticks gelohnt. Im Regal lag diese lustige Tastatur, an der ich nicht vorbeikonnte.
Abgesehen davon, dass man dieses kreative Eingabegerät biegen und rollen kann, ist es auch noch kaffeedicht wasserdicht (was ich lieber nich ausprobiere).
Meine mindestens 5 Jahre alte “Billigmaus” sieht jetzt leider ein wenig fehl aus. Da werd ich wohl mal schauen, ob sich mir ein “Messemitbringsel” aufdrängt.
Ein Nachteil wäre allerdings noch zu vermerken: die “Passwortsammlung” hat unter der Tastatur keinen Platz mehr…
Wo kommen die kleinen Werbeschokoladen her?! Gerade habe ich im Netz eine Firma gefunden, die sich auf die Herstellung von Schokoladenlogos spezialisiert hat. Ob auch für private Zwecke Aufträge entgegengenommen werden, lässt sich auf der Homepage leider nicht genau herausfinden. Das eigene Gesicht als Relief auf der Weihnachtsschokolade wär doch mal etwas anderes.
Die Idee scheint (wie man in der Referenzenliste sehen kann) ziemlich gut anzukommen.
Nein, ich möchte kein fremdbestimmtes Diplomthema bearbeiten – ich habe nur gerade bei Ortwin Kartmann eine äußerst lustige Abstimmung gefunden, bei der er zu seinem Studienabschluss (im übrigen auch Wirtschaftsinformatik) Meinungen einholt.
Vorbeischauen lohnt unter www.ortw.in.
Der Mann, der seit einigen Jahren in Texas wohnt und regelmäßig im Fernsehen einen “Kurzauftritt” im Rahmen einer VOX-Doku hat, beschert mir zu Sendezeiten (besser gesagt: zu den Werbepausen) immer einen wahren Besucheransturm. In der Grafik habe ich mal einen Screenshot gemacht, wie das dann so aussieht. Statistiktool: Semmelstatz.
Als Ursache für diese Begebenheit vermute ich die Tatsache, dass ich den guten Konni fälschlicherweise Conny genannt habe. Für die falsche (aber üblichere) Schreibweise finden sich über den Suchriesen Google einige Interessenten. Diese begrüße ich herzlich auf meiner kleinen Seite und lade zu einem virtuellen Rundgang ein.
Wer die Seite von Konni Reimann sucht, der googelt einfach nochmal – auf Platz 1 findet man seine virtuelle Welt – mit Shop und allem was so dazugehört.
Ein kurzer, lustiger Einwurf vom Brennholzverleih, bei dem ich irgendwie spontan schmunzeln musste:
Am Ende der Sendung erhält der Moderator eine Karte, auf der der Name des “Mentalisten” steht, der rausfliegt. Der Moderator nimmt dann immer schweigend die Karte und liest heimlich vorab den Namen. Warum sagt daraufhin nicht einer der Kandidaten: “Scheiße!” und geht?
Ansonsten möchte ich zu Uri Geller lieber nix schreiben – da wird man ziemlich flink verklagt hab ich gehört.