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Second Life bäckt kleine Brötchen

Die Betreiber der Plattform für virtuelles Leben – Second Life – empfehlen Firmen, die Plattform noch nicht zu betreten. Nachdem einige Firmen teilweise fragliche Erfahrungen gesammelt haben, ist man wohl zu dem Schluss gekommen, dass die Zeit noch nicht reif ist.

Zudem konstatiert Mark Kingdon (neuer “Lenker” von Second Life), der Medienhype hätte der Plattform geschadet – Firmen schlossen ihre virtuellen Filialen wieder. Das dürfte nicht im Sinne des Erfinders sein, ist es doch so, dass man virtuelle – sogenannte “Linden-Dollar” – in echtes Geld aus der realen Welt tauschen kann und das Geschäftsmodell wohl zu Teilen auch darauf aufbaut.

Desweiteren hat man sich vorgenommen, den Einstieg freundlicher zu gestalten und neuen Nutzern “Lehrkräfte” zu Seite zu stellen.

Via Golem.

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