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Der läuft und läuft und läuft… Samsung Netbook: 13,6 h

Samsung hat ein neues Netbook-Modell vorgestellt. Nachdem bereits in der Vergangenheit Laufzeiten um die 8 Stunden durchaus vorstellbar waren, wird das neue Gerät mit 13,6 h angegeben – da bekommt der Begriff “mobiles Arbeiten” doch glatt nochmal eine neue Bedeutung. Die Ausstattung entspricht dem, was in Netbooks üblicherweise angeobten wird (>> Golem).

Wenn ich mich gerade so zurückentsinne und darüber nachdenke, was mich mein treuer Studienbegleiter gekostet hat (12” Subnotebook mit damals unglaublichen 5 Stunden Laufzeit), könnte ich glatt ein Tränchen drücken – da ich das Gerät allerdings immernoch benutze und ansich auch nicht unzufrieden damit bin, fällt das wohl unter technologischen Fortschritt und wird abgeschrieben.

Sofern einer der Hersteller ein kompaktes, qualitativ hochwertiges und performantes Convertible auf den Markt wirft, welches den preislichen Rahmen nicht über die Maßen sprengt, eine herausragende Laufzeit aufweist und gängige Schnittstellen (u.a. UMTS / HSDPA) mitbringt, werde ich vermutlich trotzdem schwach :-)

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Wieder was gelernt: Fragen ist zielführend

Nachdem ich mich gestern habe leicht von den Postlaufzeiten der HUK schockieren lassen und ich in Folge dessen um einen Rückruf bis zum morgigen Mittwoch mit einem Lösungsvorschlag bat, kam dieser doch schon heute – die Unterlagen wären nun eingetroffen. Damit können nun “weitere” (nicht näher spezifizierbare) Tätigkeiten angestoßen werden.

Nun – warum auch nicht – Post hin, Post her, Posteingang hin, Posteingang her – man darf weiter gespannt sein…

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Freescale knackt den Netbook-Preis von 200 $

Neue Plattform – neuer Preis: Freescale möchte im Netbook-Markt mitmischen und kündigt Geräte unter 200 US-$ an. OEMs können sich das Referenzdesign bei Freescale anfordern, so dass eine Massenproduktion ab Mitte 2009 ermöglicht wird. Weihnachten 2009 könnten die Geräte dann unterm Baum liegen.

Die Taktfrequenz der CPU sollen zwischen 600 MHz und 1 GHz liegen, was in Verbindung mit 2D- und 3D-Grafikbeschleunigung zumindest funktionieren sollte. Schönes Gimmick: der Akku wird dem Geräte ganze 8 Stunden ausreichend Energie liefern, was die Portabilität deutlich erweitert.

Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen, wie sich der Markt weiterentwickelt – mittlerweile sind fast alle Anbieter im Mini-Segment vertreten, so dass beim Preis kein Mauern mehr möglich sein sollte.

Via Golem.