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Bitter aber wahr: Startups scheitern an Minibeträgen

Einer Bitkom-Studie zufolge scheitern deutsche Startups in extrem hoher Zahl an eher kleinen Beträgen. Lediglich 17% der Gründer können auf Kapital von Banken zurückgreifen – ein beinahe gruseliger Wert. Dabei handelt es sich bei über 60% der Gründungsvorhaben um einen Bedarf von maximal 40.000 €. Andere Ursachen für gescheiterte Gründungen werden mit unsicheren Einnahmen und guten Jobangeboten bei anderen Unternehmen benannt.

Als Ausweg fordert Bitkom nun steuerliche Berücksichtigung bei privaten Risikokapitalgeschäften. Wenn die Banken nicht wollen – ich finde den Vorschlag gut.

Via ZDNet und Bitkom.