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Qimonda-Rettung aus China?

Die Zeit läuft – nicht für sondern eher gegen den Erhalt des Speicherherstellers Qimonda. In Amerika werden bereits jetzt keine Chips mehr gefertigt, um mit den raren Mitteln im Insolvenzverfahren die Standorte in Portugal und Dresden erhalten zu können.

Während Insolvenzverwalter Michael Jaffé in China auf Investorensuche ist, werden Stimmen über einen möglichen Fund  laut. Angeblich ist eine chinesische Investorengruppe am Bau einer Fabrik (nein, nicht in Deutschland) interessiert. Die Vermutung liegt nahe, dass man zu diesem Zweck in Dresden extrem preisgünstig Know-How aufkaufen kann. Was das für den Standort und die Angestellten heißt? Das wird sich zeigen müssen…

Via Golem.