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Eine U-Bahn für Dresden!

Die Diskussion um einen möglichen U-Bahn-Bau im schönen Dresden ist zwar seit mehr als einem Jahrzehnt eingeschlafen, wird allerdings dieser Tage durch den damaligen Stadtplaner Michael Kaiser wieder angeheizt. Das Projekt wurde Mitte der 90er Jahre hochmodern geplant und auf ein Volumen von 700 Mio. D-Mark geschätzt. Dafür würden Dresdner und deren Gäste auf der prestigeträchtigen Innenstadtstrecke einen Meter unter der Erde vollautomatisiert chauffiert. Weiterhin war eine bedarfsgesteuerte Wagenfolge vorgesehen – eine Technologie, die  seinergleichen auch überregional sucht.

Interessanterweise wird heute davon ausgegangen, dass das gleiche Projekt nun 800 Mio. € kosten würde – Rückschlüsse auf die Inflationsrate kann nun jeder für sich ziehen. Ähnlich wie bei der vergangenen Entscheidung (gegen das Projekt) wird wohl auch diesmal keine Mehrheit – aller Voraussicht nach nicht einmal für eine erneute Diskussion – zusammenkommen.

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Stadtfest Dresden – das größte Fest der “Neuen”

Zur Stunde läuft es schon – das Stadtfest in Dresden, welches durch kontinuierlichen Besucherzuwachs zum größten Fest der neuen Bundesländer avanciert ist. Erwartet werden 500.000 Besucher wobei ich der Hoffnung unterliege, dass diese Zahl (entgegen der kommunizierten Mengenlage bei der Loveparade) tatsächlich reell ist.

Das Lokalblatt hat heute zur Ehre der Organisatoren eine kleine Statistik aufgefahren, die sich ganz interessant anhört:

  • Es wurden ca. 4.000 Arbeitsstunden absolviert.
  • Dabei wurden etwa 1.000 Tassen Kaffee getrunken.
  • Bei Außenterminen wurden ca. 150 km auf dem Gelände zurückgelegt.
  • Es waren ca. 200 behördliche Abstimmungstermine erforderlich.
  • Es waren 20 Ämter beteiligt.
  • Es wurden 365 Sponsoren angefragt.
  • Von den 365 angefragten Sponsoren haben 40 zugesagt.
  • An der Umsetzung waren weiterhin 30 Agenturen und Partner beteiligt.
  • Der geneigte Besucher kann bei ca. 400 Händlern und vor allem Gastronomen ein kleines Mitbringsel kaufen oder sich den (hoffentlich sächsischen) Gaumenfreuden widmen.
  • Auf 15 Arealen sind fünf große sowie drei kleinere Bühnen aufgebaut.
  • Gesichert wird das (nach meinem Empfinden bisher immer friedliche Fest) von 100 Polizisten sowie weiteren 55 Sicherheitsleuten.

Was bleibt? Viel Spaß beim Stadtfest Dresden 2010!

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3D-Modell von Dresden

Wer sich Dresden schon einmal via Google Earth aus der Vogelperspektive betrachtet hat, musste wohl feststellen, dass sich die Anzahl 3D-Gebäude in Elbflorenz auf ein Minimum beschränkt.

Grund genug, dies zu ändern: Dresdens Innenstadt kann nahezu vollständig dreidimensional inklusive Texturen betrachtet werden – für die “Randbezirke” existiert ein Klötzchenmodell, welches die Gebäude in abstrahierter Form darstellt. Darüber hinaus kommt mit dem Paket ein aktualisierter Oberflächenlayer aus dem Jahr 2007 einher.

Wer es ausprobieren möchte, wird auf der Homepage der Stadt Dresden fündig oder öffnet folgenden Link via Google Earth.

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Dresden’s Reize

Dass Dresden eine schöne Stadt ist, sollte ja allgemeinhin bekannt sein. Da der Sommer vor der Tür steht und die Kamera nicht im Schrank verstauben soll, werde ich versuchen, ab und an einen kleinen (Schönwetter)Eindruck zu hinterlassen.

Das heutige Motiv zeigt die Frauenkirche mit einem Stück Neumarktbebauung.

Vielleicht bekomme ich ja Feedback zur Dateigröße – momentan sind es 1920 * 1280 – das ist schön anzuschauen, benötigt aber ohne DSL eine Weile zum Laden…