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Die ANDROIDomanie und ihre Folgen…

Lange war der Markt mobiler Endgeräte eingefroren und fühlte sich an wie eingeschlafene Füße. Die Handyhersteller produzierten Millionen von Geräten, welche zum telefonieren und SMS schreiben geeignet waren und in wirklich harten Grenzen die eine oder andere (möglichst auf mobile Geräte optimierte Internetseite) zur Anzeige brachte. Weiterhin wurden Organizer / Smartphones angeboten, deren Funktionsumfamg die Investition nicht lohnenswert erscheinen ließ.

Das alles wird sich nun wohl ändern. Apple hat vorgemacht, was nun – diesmal vielleicht unter anderer Fahne – zum großen Erfolg werden könnte. Beinahe täglich werden neue Geräte in der iPad-Klasse vorgestellt, die mittels Googles Android auch funktional durchaus mithalten können.

Die Meldung des heutigen Tages: Viewsonics 7-Zoll-Tablet. Da ich ansich keine Werbung machen möchte, kann sich der geneigte Leser nun seinen Teil zur Preisgestaltung, dem persönlich gefühlten Bedarf eines solchen Geräts sowie der grundlegenden Modelle (Apple vs. Google) machen.

Ab Oktober soll das Gerät dann verfügbar sein, nachdem eine offizielle Vorstellung auf der IFA erfolgt ist :-)

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Monster-TFTs für den PC

Samsung stellt auf der IFA neue Geräte aus der Bildschirmsparte vor und bewirbt vor allem die High-Class TFTs in 24”. Besonders betont man bei Heise die grünen Eigenschaften der Geräte.

Im normalen Betrieb kommen die Panels mit maximal 50 Watt aus – unter Anderem in Abhängigkeit von den Inhalten und damit gemäß dem Motto “je dunkler desto grün”.

Die Hintergrundbeleuchtung wird je nach Bildinhalt – für den kompletten Schirm – heller oder dunkler gesteuert, wodurch die Monitore in aufeinander folgenden Frames einen dynamischen Kontrast von 20 000:1 erreichen sollen.

Die Funktion der dynamischen Hintergrundbeleuchtung scheint sich auch bei anderen Herstellern großer Beliebtheit zu erfreuen. Mein (ganz sicher preiswerteres) Gerät regelt die Helligkeit des Panels ebenso je nach dargestellten Inhalten. Der erreichbare Kontrast mag dadurch steigen – ABER:

Wer gern Bilder bearbeitet, kann schnell erschrecken. Die Darstellung ist dabei nicht nur vom Bild sondern auch von weiteren auf dem Display enthaltenen Helligkeitsvariationen abhängig. Bearbeitet man nun das geschossene Foto kann dies schnell dazu führen, dass es auf anderen Schirmen über- oder unterbelichtet aussieht.

Aus dieser Warte bin ich mir unsicher, ob sich die “betroffenen” Gruppen (Grafiker, Designer, Webworker,…) über diese Entwicklung freuen – zumal ich hier den Button zur Deaktivierung der Funktion nicht finden kann.

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