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Wieder was gelernt: Urheberrechtsabgaben

Auf Kopiergeräte wird hierzulande eine Urheberrechtsabgabe in Höhe von 102 € fällig, was unweigerlich dazu führt, dass Kopiergeräte um besage 102 € teurer werden als sie eigentlich sein müssten.

Bei Bürogeräten für vierstellige Beträge fällt die Summe nicht auf – anders sieht das allerdings im privaten Bereich aus. Die Geräte haben mittlerweile kaum noch einen Wert von 100 €, so dass die Abgabe skurrilerweise den Preis verdoppelt.

HP hat sich diesbezüglich nun etwas einfallen lassen: ab sofort sind Geräte zu haben, die das “PC-Copy”-Siegel tragen. Diese spalten den Kopiervorgang in einen Scan- und einen Druckvorgang auf und entziehen sich damit der Abgabe auf Kopierer. Scanner werden nur mit 10 € belastet. Ein kleines Manko geht damit allerdings einher: zum Kopieren muss der PC laufen – das dürfte allerdings in Anbetracht der Höhe der Abgabe für die meisten kein Problem darstellen.

Interessant fand ich auch den Umstand, dass diese Gebühr in der Höhe nur in Deutschland abzuführen ist.

Via Golem.

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Druckerrunde! HP vs. Canon

HP wird demnächst einige neue Drucker in der 4000er Serie auf den Markt bringen. Imposant hört sich die Druckgeschwindigkeit von 60 Seiten/ Minute – also eine Seite pro Sekunde – S/W – beim Topmodell an. Standardmäßig bringt die Serie 96 bzw. 128 MB RAM mit – Gigabit-Ethernet und viele weitere nette Features. Einsteigen kann man ab schmalen 680 € – für kleine und mittlere Unternehmen klingt das nach einem echten Highlight.

Fast im gleichen Atemzug stellt Canon einige neue A3-Farblaser vor. Bei 32 Seiten pro Minute muss man auch dort nicht ewig auf seine Ausdrucke warten. Dem größeren Format geschuldet schickt Canon den LBP5970 und den LPB5975 standardmäßig mit 256 MB RAM ins Rennen. Die US-Preise belaufen sich auf 2400 bzw. 3700 US-$.

Nachdem Golem letztens so richtige Ramsch-Tinten-All-In-Ones angepriesen hat, war ich richtiggehend überrascht über die Auswahl.

Via Golem (HP) und Golem (Canon).

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