Wieder einmal ist es virtuellen Einbrechern gelungen, sich in eines der VZ-Netzwerke einzuschleichen und eine nicht unerhebliche Menge Datensätze herauszuschleusen. Aktuell dürfte mit Hochdruck an der Erhöhung der virtuellen Sicherheit gearbeitet werden – derweil “kursieren” die gestohlenen Daten im Netz.
Ich probier einfach mal etwas neues: Datenschutz hin, Datenschutz her – IT-Sicherheit hier, Datenintegrität da, Vertraulichkeit dort – das Problem ist im Kern ganz einfach: es gibt keine 100%ige Sicherheit – Gesetze hier und Vorschriften da. Das klassische Katze-Maus-Spiel zwischen Anbietern von virtuellen Diensten und Hackern ist und bleibt aktuell.
Es hilft somit nur eines: Selbstbeherrschung im Umgang mit den eigenen, personenbezogenen Daten. Niemand ist gezwungen, sich in Sozialen Netzwerken durchsichtig darzustellen. Der Login ist nur eine “Scheinsicherheit” und auch die Features zum Verstecken von Daten sollte man wohl nicht allzu ernst nehmen.
Wie unsere Schüler mit der Herausforderung “personenbezogene Daten” umgehen, kann ich leider nur bedingt einschätzen – ich vermute die Neugierde und der Reiz der großen, digitalen Welt sind groß und das Bewusstsein für die eigenen Daten mäßig.
