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Short trip to London

Auch wenn es schon einige Tage her ist, möchte ich hier noch die Fotos vom Ausflug ins “Englische” veröffentlichen.

Mein Fazit: London ist gleichermaßen jung und dynamisch wie auch richtig “Business”. Ich bin nach wie vor schwer beeindruckt von den visuellen Reizen wie auch von Flair, Lifestyle und dem Miteinander der Leute. Auch auf die Gefahr hin, dass ich vornehmlich die wirklich sehenswerten Ecken abgeklappert habe, stelle ich die kühne These auf, dass es nicht viele Städte diesen Formats gibt. Anbei gibt es die Schnappschüsse vom Ausflug.

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Gimp 2.8 in einem Fenster!

Die freie Grafiklösung GIMP wird in der nächsten Version – 2.8 – auch in einem Fenster ausführbar sein. Das Pendant zum Platzhirsch Photoshop von Adobe erscheint bisher auf dem Bildschirm in mehreren Fenstern (Werkzeuge, Layer, Grafikfenster, …), was für den sporadischen Nutzer durchaus gewöhnungsbedürftig ist.  Ich für meinen Teil freue mich auf die Änderung, die im Oktober 2011 erscheinen soll – wenngleich diese wohl noch einige Herausforderungen mit sich bringt (Golem).

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Sternstädtchen Dresden Prohlis: Fototrip?

Der heutige Artikel im Regionalblatt mit dem Titel “Der letzte macht das Licht aus” hat mich doch ein wenig beeindruckt. Da ich in der Gegend nichts zu tun habe, ist der Umstand, dass es im Sternstädtchen Dresden Prohlis schon umfängliche Abrissmaßnahmen gab und weitere geben wird an mir vorbeigerauscht.

Mittlerweile ist der Komplex (bis auf eine Wohnung) leer und wenn ich so darüber nachdenke, könnte man dort sicher eine schöne Bilderserie fertigen. Hat jemand aus meinem Leserkreis Lust, an einem fotografischen Ausflug in die Kulisse teilzunehmen? Ich hätte die Hoffnung, dass der Eintritt auf legalem Weg gelingt und sich evtl. sogar ein fachkundiger Begleiter für die technischen Finessen der Gebäude aus einem mittlerweile vergangenen Zeitalter zur Verfügung stellt.

Dass die Betonbauten, die vor gerade einmal 25 Jahren an ihren Bestimmungsort gestellt wurden und zur damaligen Zeit zur “Creme de la Creme” gehörten, eine so kurze Lebenszeit haben würden, hätte sich in der Vorwendezeit wohl niemand zu träumen gewagt.

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Update Picture-Stream: Verlassene Kaserne

Vor einigen Tagen konnte ich mir ein Bild eines verlassenen Kasernengeländes machen. Wenn ich gerade so zurückdenke, bin ich nachhaltig beeindruckt von der Kulisse, die sich im Rahmen der kleinen Fototour dort bot.

Interessant ist noch anzumerken, dass das Aufspüren derartiger Locations zwar möglich, jedoch garnicht so trivial ist. Wer auf der Suche ist, kann sich der Hilfe der “Geocacher” bedienen. Suchmaschinen und Foren lüften über den Begriff “Lost Place” meist die eine oder andere interessante Location.

Folgend die Bilderserie :-)

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Bitte lächeln!

Die Fotos vom letzten Event zeigen allesamt Leute mit grummliger Mine? Oder die abgelichteten Personen haben die Augen geschlossen? Damit könnte jetzt Schluss sein: Pentax stellt mit der Optio E70L eine Kamera vor, die eine bis zu 10-köpfige Gruppe vor der Auslösung auf ihren Gesichtsausdruck und den Zustand der Augenlider prüft. Erst wenn anständig “gecheesed” wird und die Augen geöffnet sind, kommt es zur Auslösung. Ein möglicher Anwendungsfall ist der Selbstauslöser – sobald der Fotograf mit im Bild ist, dürfen alle das Zahnpastalächeln aufsetzen.

Die weiteren Funktionen sind eher unspektakulär: 10 Megapixel, 3-fach-Zoom,…

Schwierig dürfte die Ablichtung mürrischer Personen werden – nicht immer ist die Laune gut und ebenso wenig möchte man ausschließlich freundliche Gesichter fotografieren. Für das Modell dürfte es umso frustrierender sein, wenn der Fotograf bei der zehnten Aufforderung angenörgelt “jetzt lächel doch bitte einfach mal” ruft. So betrachtet sollte die Funkion abschaltbar sein :-)

Via Golem.

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Riesenposter für jedermann…

Wer schonmal dem Gedanken unterlag, ein Foto auf die Größe einer Hauswand zu projizieren, wird festgestellt haben, dass sich dies auf Grund der zu geringen Auflösung herkömmlicher Kameras aus der Nähe eher unschön betrachtet.

Die Firma GigaPan stellt mit dem Epic eine Lösung vor, die eine Kompaktkamera über einen vorher definierten Bildbereich führt und mehrere (hundert)  Bilder davon erstellt. Die mitgelieferte Software setzt die Einzelbilder zusammen und erzeugt damit eine Grafik, welche sich im Gigapixelbereich befinden kann.

gigapan-epic

Grafik by Golem.

Das Gerät inklusive Software ist für 380 US-$ käuflich – funktioniert jedoch vorerst gewichts- und konstruktionsbedingt wirklich mit Kompaktkameras.

Fans von Panoramen wie sie Yadegar Asisi erstellt, könnten damit ihr eigenes Panorama erstellen – jedoch ausschließlich aus der aktuellen Zeit :-)

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