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Telekom: Europa-Datenroaming kommt!

Nachdem vor einigen Tagen bereits wild spekuliert wurde, hat die Telekom jetzt das Geheimnis um die Preisliste für Datenroaming im europäischen Ausland gelüftet.

Wie ich bereits vermutete, sind die Tarife für die eintägige Nutzung wenig attraktiv – den Wochentarif hingegen finde ich – insbesondere weil Urlaub klassischerweise wochenweise verbracht wird – brauchbar. Für 14,95 kann man ab 01.03.2011 europaweit fast unbegrenzt surfen. Ab einem Limit, dessen Größenordnung noch nicht bekanntgegeben wurde, erfolgt eine Drosselung der Bandbreite – wenn jetzt keine Menge unter 1 GB nachgereicht wird, ist das Angebot durchaus empfehlenswert.

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Apple iPad in Deutschland ab 514 €

Beinahe schon legendär sind die Wechselkursalgorithmen der Firma Apple. Während der Dollar beinahe nur noch 50 ct wert war (man möge mir die “leichte” Übertreibung verzeihen), wurde bei Apple großzügig 1:1 umgerechnet. Nun ist der Euro leicht unter die Räder geraten, was Apple dazu bewogen hat, den eigenen Kurs auch “anzupassen”. Golem hat eine schöne Übersicht über die zu erwartenden iPad-Preis erstellt. Dieser ist zu entnehmen, dass der Preis für die kleinen Spielzeuge in Euro (erwartungsgemäß) durchweg deutlich höher liegen als in Dollar. Darüber hinaus ist das bei einem Teil der iPad-Produktpalette sogar in absoluten Beträgen der Fall. Summa summarum spart man beim Kauf in den USA knappe 30%. Steve Jobs hat sich folgende Preisgestaltung überlegt:

iPad WiFi 16 GByte 499 $ 514 €
iPad WiFi 32 GByte 599 $ 614 €
iPad WiFi 64 GByte 699 $ 714 €
iPad 3G 16 GByte 629 $ 614 €
iPad 3G 32 GByte 729 $ 714 €
iPad 3G 64 GByte 829 $ 814 €

Wer weiß, wie sich der Euro-Dollar-Kurs entwickelt – mich würde nichts wundern. Egal wie – ich nehme an, das Gerät wird sich trotzdem wie “geschnitten Brot” verkaufen :-)

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Wahlsonntag – der Wink zur Bundestagswahl?

Der gestrige Wahlsonntag ließ einmal mal die Vermutung zu, dass die politische Bandbreite in Deutschland erhöht wird. Während die “großen Volksparteien” teils herbe Verluste einstreichen mussten, konnten sich die “Koalitionsparteien” über anständige Ergebnisse freuen.

Ist es nun die Abrechnung der Wähler mit der großen Koalition, eine ordentliche Portion Politikverdossenheit oder einfach ein schleichender Meinungswandel, der sich in hiesigen Gefilden ausbreitet? Wie eine Abrechnung sieht es nicht aus – missachtet man die Wahlbeteiligung. Eine Portion Verdrossenheit würde ich doch hineininterpretieren – gepaart mit Desinteresse am aktuellen Zeitgeschehen. Dass sich diese Trends trotz Wirtschaftskrise fortsetzen hätte ich nicht vermutet.

Auch wenn die Medien gern klare Zeichen für die Bundestagswahl sehen, bin ich mir in diesem Punkt unsicher. Die Wahlbeteiligung dürfte um einiges höher liegen – und thematisch sind bis September noch lange nicht alle Messen gesungen. Die großen Herausforderungen liegen auf den Schreibtischen und warten nach wie vor auf ihre Bearbeitung. Auch wenn die SPD heute abgeschrieben wird – der Wahlkampf dürfte spannend werden.

Weitere Wahl-Infos bei allen großen Zeitungen – FAZ, Spiegel, …

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Trotz Finanzkrise: IT-Markt wächst

Zwischen den Negativschlagzeilen der letzten Monate findet sich heute ein kleiner Lichtblick. Entgegen der erwarteten Rezession von (hoffentlich pessimistisch geschätzten) 3% für 2009 erwartet der Branchenverband BITKOM für das nächste Jahr einen wachsenden IT-Markt. In Amerika wird ein Zuwachs von 0,8% erwartet und in Europa soll ein Plus von 2% realisiert werden können. Während es in den Bereichen der Software und Services zu deutlichen Gewinnen kommen soll, könnte der Hardwaresektor mit leichten Abschlägen ins Jahr 2010 starten.

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Eurovision Song Contest…

Der Spiegel fasst zusammen:

41-mal null Punkte. Mit einem verheerenden Ergebnis haben die No Angels beim Eurovision Song Contest in Belgrad abgeschnitten. Bulgarien gab den Deutschen immerhin zwölf Punkte – weil Sängerin Lucy aus dem Land stammt. Umjubelter Sieger wurde der Russe Dima Bilan.

Die Zusammenfassung des Artikel lautet:

Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Spanien wiederum waren als größte Beitragszahler der veranstaltenden Europäischen Broadcasting Union (EBU) ebenso wie die Vorjahressieger ohne Zwischenausscheidung fürs Finale gesetzt.

Das ist ja schön, dass man uns zumindest am Finale teilnehmen lässt. Ob der deutsche Act der No-Angels nun ein Hit war oder nicht mag ich nicht beurteilen – das Desaster um die Grand-Prix-Teilnahme liest man allerdings jedes Jahr.

Könnte man die eingesammelten GEZ-Beiträge nicht sinnvoller verwenden?!

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Kurz notiert: 13% von uns handeln privat im Netz

Nach einer Untersuchung der Bitkom handeln 13% der Deutschen privat im Internet. Dieses Ergebnis wird in erster Linie das Finanzamt erfreuen – versucht man doch seit einiger Zeit, private von gewerblichen Verkäufern zu unterscheiden. Seine Geschäfte als “privat” zu markieren hat neben der fehlenden Abgaben an Vater Staat noch weitere Vorteile:

  • man kann die Gewährleistung ausschließen
  • man muss Waren nicht nach Fernabsatzgesetz zurücknehmen
  • man muss keine Buchführung betreiben

Für den Einkäufer sind viele dieser Vorteile allerdings Nachteile, so dass ich persönlich davon ausgehe, dass mehr und mehr gewerblich gehandelt wird. Auch Ebay als größte Plattform hat dies ja bereits gemerkt und (in Zusammenarbeit mit dem Finanzamt?!) einige Regelungen zur besseren Unterscheidung eingeführt.

Die Grafik zeigt die Ergebnisse der Untersuchung im Europa-Ranking.

Via Heise.