Die Redmonder wollen die im Streit um die Offenlegung von Schnittstellen im Jahr 2004 verhängte Strafe in Höhe von 899 Mio € anfechten. Während es bei vorangegangenen Strafen (zum Beispiel im Zuge des Streits um die Betriebssystemintegration des eigenen Browsers) so schien, als würde man diese Zwangszahlungen stoisch hinnehmen, hat man sich scheinbar über die operative Verwendung des Geldes Gedanken gemacht.
Via Golem.de.
