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Altmarktgalerie Dresden – Opening Erweiterung

Am heutigen Tage öffnet die Altmarktgalerie die Pforten zur Erweiterung. Wie im Elbepark, der mit seiner ursprünglichen Form kaum noch etwas gemein hat, wurde in der letzten Zeit auch in Dresdens erster Galerie kräftig investiert. Als kleines Highlight verfügt Dresden nun über einen Applestore, der die Produkte der In-Marke in vermutlich ausgefallener Manier feil bieten wird.

Dem Regionalblatt ist zu entnehmen, dass insbesondere der Apple-Store heute  nur schubweise betreten werden kann – dieser Zustand sollte sich jedoch in den nächsten Tagen legen. Ich werde mir das bunte Treiben die Tage sicher mal ansehen.

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Lebensmittel Drive-In – Real probiert’s aus!

Konzepte für den alternativen Lebensmittelhandel gibt es mehr als genug, die vermutlich hochtechnisierteste ist der automatisch nachordernde Kühlschrank.

Real geht setzt jetzt erstmal auf ein etwas manuelleres Konzept, was in Punkto Durchführung und insbesondere Finanzierbarkeit einige Vorteile gegenüber den High-End-Varianten aufweist.

Unter Real-Drive.de können nun (vorerst) Kunden in Hannover online die Lebensmittelbestellung aus einem Sortiment von ca. 5.000 Artikeln ordern und später verpackt und gekühlt abholen. Nach Angaben von Real ist Sorge um die Frische und Qualität der Produkte fehl.

Erste Erfahrungsberichte sind bei Ericreiche.net und Netzbasics.com zu lesen.

Schöne Idee :-)

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Von riesigen Verkaufsflächen und wenigen Kunden: neues Management für die Centrum-Galerie

Nachdem in Dresden bereits vor der Krise der Wahn ausgebrochen ist und die Verkaufsflächen ein exponentielles Wachstum erfahren haben, folgen nun offensichtlich erste Zweifel gefolgt von zaghaften Maßnahmen. Das Management der Centrum Galerie wird in der Hoffnung auf vollständige Vermietung neu besetzt.

Der Startschuss wurde durch die Eröffnung der Centrum Galerie markiert. Nahezu gleichzeitig wurden die Verkaufsflächen im Elbepark deutlich vergrößert und noch im Bau befindet sich die Erweiterung der Altmarkt Galerie. Der gleiche Markt wird somit durch eine deutlich höhere Anzahl Händler auf einer gefühlt vervielfachten Fläche bedient. Dass außer den genannten Konsumtempeln weitere ungenutzte Ladenflächen im Bereich der Prager Straße zur Verfügung stehen kann man erwähnen, muss man aber in dem Zusammenhang nicht mehr unbedingt.

Für die (nahe) Zukunft bleibt zu hoffen, dass die Konzepte aufgehen und wir keine Verhältnisse wie in Dubai zu erwarten haben. Ein Einkaufsbummel im Stadtzentrum, bei dem man hinter jedem dritten Fenster die ausgestellten Waren vermisst, wäre dann doch nicht das, was ich mir unter “schick” vorstelle.

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Eröffnung der Centrum-Galerie? Erstmal schnuppern…

Im September soll Dresdens größter Einkaufstempel seine Pforten für Zahlungswillige öffnen. Wer sich bereits im Vorfeld ein Bild von den Örtlichkeiten machen möchte, der kann dies am Samstag, den 27.06.09 tun. Das Galerie-Management lädt zum Tag der offenen Tür an dem es neben einem ersten Eindruck auch ein leicht kulturell angehauchtes Rahmenprogramm geben wird.

Neben dem Mediamarkt-Plakat, auf dem es sinngemäß (oder sogar im Wortlaut?) heißt: ‘Der Dritte setzt sich hier in die Mitte’ hat ein weiteres Transparent der Verwaltung Aufstellung bezogen. Offensichtlich sind noch nicht alle Flächen vermietet – wer also mit einer guten Idee in ziemlich spektakulärer Lage durchstarten möchte, hat genau jetzt die Chance dazu.

Rein äußerlich sieht das Gebäude von einigen Seiten betrachtet schon ziemlich fertig aus – der Innenausbau und die Einrichtung dürften jedoch noch bis September brauchen. Ansich ist dies kein schlechter Zeitpunkt, steht doch dann bald die Weihnachtszeit ins Haus. Als Händler würde ich mir einen Start mitten in der Sommerflaute auch zweimal überlegen.

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Die Centrum-Galerie entsteht

Mitten im Dresdner Stadtzentrum entsteht das künftig größte Dresdner Einkaufszentrum – die Centrum Galerie. Nachdem bereits im Sommer 2008 die Baustelle zu Besichtigen war, wird dies auch im Sommer 2009 möglich sein. Angedacht ist der 27. Juni.

Die Fläche wird 52.000 qm umfassen und ist aktuell zu 75% vergeben. Wenngleich die regionale den Vermietungsstand zum jetzigen Zeitpunkt für eher niedrige hält, glaube ich nicht an leerstehende Geschäftsflächen zur Eröffnung. Diese ist unterdessen garnicht mehr so weit hin – im September soll die Galerie eröffnet werden.

Auch die Verkleidung im Stil des bekannten Centrum-Warenhauses wurde bereits begonnen. 40% der geplanten Verblendungen mittels Aluminiumwaben sind bereits fertiggestellt.

Interessant dürfte die Centrum Galerie auch für kleinere Händler sein – es stehen neben den eher großzügig bemessenen Flächen auch kleinere Läden zur Verfügung – ein Einstieg ist bereits ab 100 qm möglich.

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Der Onlinekauf macht im Büro am meisten Spaß

Oder aber: in den üblichen Arbeitszeiten werden im eCommerce-Segment die größten Umsätze verbucht. Der beliebteste Zeitraum liegt zwischen 12.00 und 15.00 Uhr und fällt damit genau in das “Mittagstief”. Ein wenig erstaunt bin ich über diese Tatsache schon, hätte ich doch vermutet, dass gegen Abend besonders gern eingekauft wird.

Der Werbetreiber Nummer 1 ist momentan kostenfreier Versand. Im Gegensatz zu Ebayangeboten (bei denen der Versand den Preis maßgeblich beeinflusst) versuchen vornehmlich die großen Anbieter, ihre Waren ohne zusätzliches Entgelt zum Kunden zu liefern, was die Attraktivität zweifelsfrei deutlich erhöht.

Was die Bewerbung von Onlineshops angeht kann man den Eindruck gewinnen, dass eine ausreichende Kapitaldecke das Geschäft nachhaltig sichert. Der obligatorisch großartige Einkauf ist ohnehin “Must-Have”.

Zurück zum Traffic – wie kommen die Leute “in den Shop”? Aktueller Trend ist nach wie vor das Bezahlen von Links – entweder per Werbeeinblendungen oder aber – und das halte ich für die größere Kundenquelle – über Preisvergleichsportale. Interessanterweise hat sich das Bewusstsein der Käufer doch etwas geändert. Während vor einigen Jahren ausschließlich von Ebay gesprochen wurde, wenn das Thema Preisvergleich anstand, so fallen heute die üblichen Portale – und das obwohl diese sich das Ranking nicht unerheblich bezahlen lassen.

Zugegeben: würde ich einen Shop betreiben, wäre das vermutlich eine der ersten Maßnahmen.